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Tagebuch Einträge 2018
[alle des Jahres 2018 auf einer Seite anzeigen]

2018-05-24
„Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“


2018-05-23
Kuhn muss zahlen


2018-05-22
„A Hund is a scho“, der Anwalt vom Kuhn


2018-05-19
Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix


2018-05-16
Krüger gegen Wilhelm: 0:1


2018-05-12
TIWAG unter falscher Flagge


2018-05-08
Brauner Dreck im Weißen Rössl: Was man der Staatsanwaltschaft alles erzählen kann


2018-05-03
Unglaublich beliebt und umschwärmt in Erl: der große Maestro Gustav Kuhn


2018-04-21
„Weltmeister“ Gustav Kuhn


2018-04-04
Kuhn-Dissertation enthält „ein perfides Plagiat“, sagt der bekannte Plagiatsforscher Stefan Weber


2018-04-01
Erl-Gagen: Wahr ist vielmehr viel weniger


2018-03-20
Von wegen


2018-03-19
Kleiner Spickzettel für Moni Brüggeller anlässlich der Zwangsvorführung weißrussischer Orchestermusiker zur Verteidigung des „Systems Kuhn“


2018-03-16
Die Kehrseite von Tiroler Gastlichkeit und Geselligkeit


2018-03-08
Woher der Imster Bezirksobmann der FPÖ wirklich seine Hitlerbilder bezieht


2018-03-07
Was so ein FPÖ-Bezirksobmann alles auf seinem Handy hat und weiter verschickt


2018-02-28
Da war doch noch was mit diesem Zillertaler Anwalt und unserem Forum


2018-02-26
Die Erzdiözese Salzburg und das „MFZ“ im neuen Widum in Erl


2018-02-21
Gustav Kuhns 60.000-Euro-Klage ist da


2018-02-15
Landtagswahl 2018: Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist


2018-02-13
Für die Nachwelt


2018-02-12
ORF-Chef Wrabetz am Bandl von FPÖ und Krone


2018-02-09
Die ganz gewöhnliche kleine schwarze Wahlkampf-Gaunerei


2018-02-07
Ganz katastrophales Investment – kurz: GKI


2018-02-01
Die Verluderung und Verhunzung und Verhurung eures sogenannten Brauchtums


2018-01-30
FPÖ-Werbe-Terror


2018-01-28
Transitsteigerung, Sellrain-Silz-Ausbau, Olympia-Befragung u.a.m.


2018-01-22
Gar nicht wichtig, nur sehr bezeichnend


2018-01-19
„Tiroler Genusskultur“? - Das ist Vergewaltigung der Sprache


2018-01-13
Das kann man nicht vergleichen


2018-01-04
Perversion pur


  „Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“   [24.05.2018]



16. Mai 2018


   
  Kuhn muss zahlen   [23.05.2018]

Zum Spott kommt auch noch die Rechnung: Beschluss des Landesgerichts Innsbruck

Eigentlich wollte Gustav K. von mir 100.000 Euro als Entschädigung für „erlittene massive Kränkung“, jetzt muss er selber ordentlich zahlen, u.a. auch meine Anwaltskosten.

   
  „A Hund is a scho“, der Anwalt vom Kuhn   [22.05.2018]



Krüger-Eigenwerbung in der E-Mail-Signatur

   
  Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix   [19.05.2018]

Fix ist nur, dass die Staatsanwaltschaft den Behauptungen der Chefleute vom „Weißen Rössl“ offenbar blind geglaubt hat.
Wahr hingegen ist, dass mehrere Zeugen die Fixierung des Hitlerbildes übereinstimmend bestreiten.


Aus den Reaktionen auf die Einstellung des Ermittlungsverfahrens:

Mitteilung 1:
„Laut soeben getätigter Aussage meines Bekannten war das Bild zum Zeitpunkt der Ablichtung nicht fixiert.“


Mitteilung 2:
„Das Bild in der Stube des Weißen Rössls war eine Urban Legend, die mir erzählt wurde. Ich habs selbst ausprobiert, umgedreht und tatsächlich war das Hitlerbild dahinter. Hab‘s dann sicherlich zwei weitere Male probiert und immer noch war‘s da. Das ganze ist sicherlich mindestens zehn Jahre her.“




Da braucht man kein Werkzeug.Da ist nichts mit einem Nagel fixiert.


Mitteilung 3:
„Fakt ist: eine Fixierung des Bildes hat es nicht gegeben. Eine Abnahme war jederzeit möglich.
Gäste machten während des laufenden Betriebes davon Gebrauch (Reaktion reichte von entsetzt bis belustigt).
Sowohl Herr Klaus Plank als auch Geschäftsführer Martin W. haben insofern die Unwahrheit gesagt.
Auf Nachfragen von Gästen bei Herrn Klaus Plank und Herrn Martin W. wurde die Existenz des ‚Hitlerbildes‘ entweder dementiert oder süffisant bejaht.“


Mitteilung 4:
„Das Bild war nicht mit einem Nagel an der Wand befestigt. Auch ich habe vor einiger Zeit von ehemaligen Mitarbeitern von dem Bild gehört. Bei einem Besuch des Lokals zu Weihnachten wurde mir zu später Stunde auf Nachfrage bei einem Kellner, welches Bild das Hitler Bild sei, sofort und kommentarlos das gegenständliche Bild gezeigt. Ich habe es selbst umgedreht und das Hitler Bild gesehen.
Schade, dass Klaus Plank hier nicht schon längst etwas unternommen hat.“


Warum, frage ich, haben Polizei und Staatsanwaltschaft kein Interesse, die Sache den Fakten entsprechend festzustellen und zu verfolgen?


Zweckdienliche Hinweise erbeten:

Nachricht:



Falls Sie möchten, dass ich mit Ihnen Kontakt aufnehme, müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse im Textfeld „Nachricht“ oben unbedingt anführen.

   
  Krüger gegen Wilhelm: 0:1   [16.05.2018]

Am Landesgericht Innsbruck fand heute ein Medienrechtsprozess statt, den der Anwalt von Gustav Kuhn und Hans Peter Haselsteiner im eigenen Namen gegen mich angestrengt hatte. Es ging um eine von Krüger begehrte Gegendarstellung im Forum dieser Seite, der ich seiner Meinung nach unzureichend nachgekommen sei.
Die Richterin sah das wesentlich anders, nämlich dass meine Veröffentlichung dem Begehren Krügers „mehr als gerecht“ geworden sei. Sie bezweifelte sogar, dass (m)eine Gegendarstellung überhaupt nötig gewesen sei und sprach davon, dass die Aktion Krügers „in Richtung Schikane“ gehe.

Michael Krüger, der sich durch einen Tiroler Kollegen vor Gericht vertreten hat lassen, muss die Kosten des Verfahrens tragen. Bezüglich einer möglichen Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil hat sich Krügers Substitut nicht geäußert.


Vor Tische las man’s anders (Schiller, Wallenstein)

Am 9.4. 2018 schrieb Michael Krüger zu diesem Verfahren in unserem Forum unter seinem eigenen Namen:
„Ich habe gegen Wilhelm einen gerichtlichen Antrag auf Gegendarstellung eingebracht, weil er eine von mir begehrte Gegendarstellung nicht ordnungsgemäß veröffentlicht hat. Zur Verhandlung ist mein Substitut aus Innsbruck erschienen. Die Richterin stellte das Verfahren ein, weil sie der irrtümlichen Meinung war, ich hätte persönlich erscheinen müssen. (…) Für Wilhelm bedeutet dies Mehrkosten, sodass der Jubel über die klar unrichtige Verfahrenseinstellung verfrüht war.“

Und ergänzend dazu am 11.4.2018:
„Dieser vom Gericht selbst eingestandene Fehler wird selbstverständlich im Rechtsmittelverfahren korrigiert, sodass Wilhelm auch dieses Verfahren verlieren wird.“

   
     
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