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Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Festspiele Erl 


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Neu im „Tagebuch“ - - - - - - - - - - - - - - - - - - Die Mader-Hütte wird grad abgewrackt

 
  Klarstellung

Ich stelle klar, dass Prof. Dr. Gustav Kuhn als Geschäftsführer der Tiroler Festspiele Erl nicht wegen Abgabenhinterziehung verurteilt wurde, wie dies durch den auf den Kläger bezogenen Vorwurf der Abgabenhinterziehung in Verbindung mit Behauptungen wie „Erl: Der jüngste Strafbescheid hat es in sich!“ und/oder „Die jetzt ausgesprochene Strafe hat der Kläger und ein weiterer Geschäftsführer zu zahlen“ verstanden werden könnte. [mehr...]
 
  Auch für Kuhns Lebensgefährtin setzt es wieder eine Schlappe bei Gericht

Ich hatte an diesem Ort höchst aufklärungswürdige Geldflüsse von Österreich nach Italien beschrieben und dokumentiert, quasi innerfamiläre von Gustav Kuhn in Erl über die Agentur seiner Lebensgefährtin Christin Kirn in Neapel zu Gustav Kuhn in Lucca.
Und diese wasserdichten Fakten hat Kirn geklagt? Nein! Wie auch? [mehr...]
 
  Jetzt hat der Kuhn schon wieder verloren 1

Eine „empfindliche Kränkung“ soll ich ihm zugefügt haben, indem ich zahllose Plagiate in seiner Dissertation aufgedeckt habe. Dafür, dass ich ihn in eine Reihe mit den berühmten Abschreibern Karl-Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan gestellt habe, hat er eine „Entschädigung für den immateriellen Schaden in Höhe von EUR 15.000,-- verlangt. Jetzt bekommt er gar nichts. Außer saftige Rechnungen von seinem und von meinem Anwalt. [mehr...]
 
  Jetzt hat der Kuhn schon wieder verloren 2

Als er noch ein großer Maestro war, hat er, wie man weiß, in seiner Klagswut nicht nur alles Mögliche und Unmögliche geklagt, das ich geschrieben und veröffentlicht habe, sondern – wie in diesem Falle - sogar Ungeschriebenes und also Unveröffentlichtes! Konkret hat er hier eine vorbeugende Unterlassungsklage eingebracht, damit ich etwas nicht publik mache, wovon ich vor ebendieser Klage gar nichts gewusst hatte. [mehr...]
 
  Eine Art Landesrechnungshofbericht zu Erl ist nun da
Er deckt nichts auf, was ich nicht schon aufgedeckt hätte, im Gegenteil, er versucht manches zuzudecken, was ich aufgedeckt habe. Dass der Landesrechnungshof unter dem geschmeidigen Präsidenten Reinhard Krismer den Festspielen nicht weh tun wollte, wird schon daran ersichtlich, dass dieser den bereits länger fertigen Bericht über die Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H (und nur diese war überhaupt Gegenstand der „Prüfung“) erst am Tag nach Beendigung der heurigen Festspielsaison aus der Hand gegegeben hat. [mehr...]
 
  Widerruf

In Anerkenntnis des Urteils des Landesgerichts Innsbruck widerrufe ich die Behauptung, nach deren Bedeutungsinhalt ich auf Grund einer von Hans Peter Haselsteiner gegen mich eingebrachten Unterlassungsklage gezwungen worden sei, das Diskussionsforum des Mediums dietiwag.org bis auf Weiteres einzustellen, dies insbesondere mit der Wortfolge: „Herr Haselsteiner mag kein liberales Forum. (…) [mehr...]
 
  Erler Orchestermusiker fordern das ihnen vorenthaltene Urlaubsentgelt ein

Musikerinnen und Musiker, die Jahr für Jahr im Juni aus den verschiedensten Weltgegenden zu den Orchesterproben nach Erl anreisen, dort bis zum Ende der Festspiele oft wochenlang ohne freien Tag durcharbeiten, sind offenbar jahrelang um die ihnen gesetzlich zustehende „Urlaubsersatzleistung für den Nichtverbrauch des Urlaubsanspruchs“ geprellt worden.
In einem Schreiben an die Geschäftsführung mahnen sie nun ihr Recht ein. [mehr...]
 
  Nach Kuhn, Krüger und Kirn verliert jetzt auch noch Haselsteiner vor Gericht
Klagewut tut selten gut.
Der große Baumeister hat auf seinen großen Anwalt gebaut und großen Mist:
Der Herr Milliardär wollte von mir nämlich für die „empfindliche Kränkung seiner Person“ - „ächz!“ „schluchz!“ „seufz!“ – 21.000 Euro haben plus Unterlassung plus Anwaltskosten. Jetzt muss er seinen und auch noch meinen bezahlen.
Sagt das Gericht. Gegendarstellung
[mehr...]
 
  35 Euro Tagesgage für Orchestermusiker, während der Herr Festspielpräsident sowohl in Saus als auch in Braus lebt
Bis Anfang 2018, das heißt, bis zu meinem ersten Artikel über die Zustände in Erl, zahlten die Festspiele „Gagen“ von 35 Euro pro Tag an die unterste Kaste der Orchestermitglieder, die sogenannten Tuttimusiker. Und das bei bis zu acht, zehn und mehr Stunden an Proben und Aufführungen. Es war damals noch die Rede von Skandal-Gagen von 36 Euro pro Tag. Das ist zu korrigieren: Es waren 35.
Der Beweis ist da! [mehr...]
 
  Wen’s noch interessiert: Klage Nr. 18 wird verhandelt
Für die Einbringung konnte Gustav Kuhns Lebensgefährtin Christin Kirn gewonnen werden. Haselsteiners Advokat hat da nämlich etwas gefunden. Nichts Erfolgversprechendes, nein, aber etwas, womit er wieder das Landesgericht beschäftigen kann. Und mich. Und wofür er bezahlt wird, er auf jeden Fall. Ich hatte beschrieben, wie Geld, viel Geld, öffentliches Geld, Subventionsgeld von den Festspielen Erl über Neapel zu ihr nach Lucca geschleust wird. Seit vielen Jahren. Und das hat sie geklagt? Nein, wie auch? War ja dokumentiert. [mehr...]
 
  Ein so ein Bahö!
Brechend voll die Hütte, die Besucher geschichtet und geschlichtet auf allen Etagen des Treibhauses, laut Veranstalter mehr als 2000, so ging die Benefizveranstaltung am 15. Juni 2019 über die Bühne, d.h. über die dortigen Bühnen im Garten, im Turm und im Keller. Ein großes Fest mit vielen, vielen Mitwirkenden, Musik, Gesang, Reden und einer ganz besonderen Stimmung: ein Akt des Widerstandes gegen den aufgezeigten Machtmissbrauch in Erl und den darauf folgenden Machtrausch des großen Geldes bei Gericht. [mehr...]
 
  Wow! Juche! und Jippie-jippie-Jeh!

„Aus Solidarität und zur Ermutigung“ veranstaltet das Treibhaus in Innsbruck einen schönen langen Benefizabend mit vielen Chören, Musikgruppen und Solokünstlern für einen, wie es in der Ankündigung heißt, den man für die „Aufdeckungen und Zuspitzungen rund um die Festspiele Erl mit einer Prozesslawine erschlagen und mundtot machen möchte“. Hinkommen!
Wann: Samstag, 15. Juni 2019 – ab 18 Uhr [mehr...]
 
  Nach dem Riesenerfolg in der ZIB 2 demnächst live in Innsbruck
Gustav Kuhn, vormals Maestro in Erl und um Erl herum, hat die deutsche Mezzosopranistin Julia Oesch (Staatsoper München, Opernhaus Zürich, Salzburger Festspiele, Oper Frankfurt usw.) zivilgerichtlich wegen ihrer im ORF getätigten Aussagen geklagt.
Kuhn bestreitet in der von Michael Krüger verfassten Klagschrift nicht den ihm vorgeworfenen Übergriff, sondern nur den mit Oeschs Abwehr angeblich verknüpften Entzug einer vorher zugesagten Rolle. [mehr...]
 
  Vergebliche Hassesmüh‘
Das bisher so erfolgreiche „Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Erl“ macht meine Gegner, voran den Anwalt von Gustav Kuhn und Hans Peter Haselsteiner, halb wahnsinnig. Weil damit ihr Kalkül, mich ökonomisch fertigzumachen, nicht aufgeht. Das lässt Michael Krüger regelmäßig ausflippen. Es hat zuletzt kaum Verhandlungen gegeben, in denen er - Freud, schau oba! - nicht von sich aus mein Solidaritätskonto ins Spiel gebracht und damit seine sehr simple, zum Scheitern verurteilte Prozessstrategie verraten hätte. [mehr...]
 
  Kommt! Das wird der lustigste Prozess von allen!
Man kann offenbar alles klagen, sogar das Gegenteil von dem, was gesagt oder – wie in diesem Fall – geschrieben, wurde. Hans Peter Haselsteiner, der in seiner Klagswut gegen mich alles klagt, was Buchstaben hat, tut genau das. Und ist sogar bereit, sich selbst den größten Schaden zuzufügen, wenn er wegen meiner Einschätzung, dass er dem früheren Landeshauptmann Eduard Wallnöfer nicht ähnlich sieht, zum Gericht läuft.
Kommt! Alle! Haselsteiner schauen! LG Innsbruck - 6. Mai, 14:30, Saal 112 [mehr...]
 
  Au Backe! Gustav Kuhn kassiert schon die nächste Niederlage vor Gericht

Des ano!, kann man da nur sagen. Und das, man glaubt’s nicht, mit einem der besten Anwälte Österreichs. Im Fußball würde man das wohl einen Doppelpack nennen. Himmelschreiende Gerechtigkeit!
Es geht in diesem Verfahren …, ja, worum geht’s da eigentlich? Gustav Kuhn wollte mir mit einer Klage untersagen, etwas zu veröffentlichen, von dem ich bis zu dieser seiner Klage gar nichts gewusst hatte. [mehr...]
 
  Plagiator Gustav Kuhn verliert auch die Dissertationsklage gegen mich

Gustav Kuhn hat in seiner Doktorarbeit 1969 massiv abgeschrieben. Dies wurde im März 2018 hier ausführlich dokumentiert. Der Plagiator hat dagegen geklagt, im Speziellen dagegen, mit den prominenten Abschreibern Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan in Verbindung gebracht zu werden. Für die durch mich angeblich erfolgte „empfindliche Kränkung“ hat Kuhn sogar eine „Entschädigung in Höhe von EUR 15.000,--“ gefordert. Jetzt muss er zahlen. [mehr...]
 
  Ermittlungen im „Fall Kuhn“: Was im Hintergrund abgeht

1. Interessanter als das, was auf der medialen Bühne aufgeführt wird, ist das, was dem Auge selbst der interessiertesten Beobachter entzogen, quasi backstage passiert oder nicht passiert, was sich auf der Ebene der juristischen Aufarbeitung tut oder eben nicht tut.
2. Wie sich Erl bei der Gleichbehandlungskommission einen Persilschein für Gustav Kuhn bestellt hat. Und wie dieser aber nicht geliefert wird. [mehr...]
 
  Erl hat einen Bürgermeister mit Erklärungsbedarf

Georg Aicher-Hechenberger ist ein lustiger Kerl. Meistens eher unfreiwillig.
Etwa wenn er ebenso fanatisch wie tölpisch „Maestro Prof. Dr.“ Gustav Kuhn und die früheren Zustände bei den Festspielen verteidigt.

Im Zivilberuf Polizist, der für Recht und Ordnung sorgen soll, leistet er sich als Bürgermeister in Bezug auf die Festspiele manch Fragwürdiges. [mehr...]
 
  1 Jahr Causa Kuhn und Erl

Am 13. Februar 2018 erschien hier der erste Artikel über „Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen Erl“. Haselsteiners damaliges Wort, „in drei Tagen redet niemand mehr drüber“, hat es leider nicht in Gottes Ohr geschafft, vor allem deswegen, weil Kuhn, Krüger, Kalina, Kirn und Co. alles für die europaweite Publizität der Causa getan haben. Dafür ist, soviel Fairness muss sein, auch einmal danke zu sagen. Ich allein wäre dazu nie in der Lage gewesen. [mehr...]
 
  Alle wussten, was für ein Monster er ist:
Hier geht es nicht um einen Sexsüchtigen, sondern um einen Sexualstraftäter.

Freunde, Familie, Mitarbeiter – alle wussten, dass er ein Tyrann war. Alle wussten, wie er sich benahm, aber keiner unternahm etwas dagegen. Viele der Frauen, die sich jetzt äußern, haben das mehrere Jahre, manche sogar Jahrzehnte mit sich herumgetragen. Die sozialen Medien haben den Opfern eine Stimme und eine Plattform gegeben. Sie haben gemerkt, dass sie nicht allein sind. [mehr...]
 
  Der Profil-Aufmacher dieser Woche

„Sie standen als Opernsängerinnen auf der Bühne der Tiroler Festspiele in Erl. Dann traten sie vor den Vorhang und erzählten von Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen. Die Folgen waren dramatisch. profil traf die Sängerinnen in München, als sie auf ein Jahr im Zeichen von #Metoo zurückblickten. Wie ist es ihnen mit ihren Geschichten in der Öffentlichkeit ergangen, was hat ihr Outing privat, was hat es beruflich bedeutet?“ (Profil)   [mehr...]
 
  Ich klage nicht

1. all die Schmähungen, Injurien und Inkriminierungen, die Kuhn, Haselsteiner und ihr Anwalt öffentlich über mich verbreiten. Der Schmutz, den sie da zu werfen versuchen, bleibt ohnedies für immer an ihren Händen kleben.
2. dass mir Kuhn, Haselsteiner und die Tiroler Festspiele siebzehn Klagen angehängt haben. Sie haben damit – gegen ihren Willen – doch der Geschichte erst den benötigten Schwung gegeben und so viel Gutes bewirkt. [mehr...]
 
  
Mitteilung nach
§ 39 Mediengesetz

Durch das Landesgericht Innsbruck wurde dem Medieninhaber Markus Wilhelm zu 24 Hv 17/18s und zu 24 Hv 23/18y jeweils aufgetragen, gemäß § 8a Abs 5 iVm § 37 MedienG eine Mitteilung über das eingeleitete Verfahren am Landesgericht Innsbruck zu veröffentlichen. Das Verfahren 24 Hv 17/18s (hier einbezogen: 24 Hv 23/18y des Landesgerichtes Innsbruck) wurde infolge Zurückziehung sämtlicher medienrechtlicher Anträge des Prof. Dr. Gustav Kuhn durch Einstellung beendet. [mehr...]
 
  Ein gutes altes Jahr

Das vergangene war ein solches. Natürlich nicht für alle. Es wäre für uns ja kein solches, wenn es - nur so als Beispiel - für Kuhn oder Haselsteiner auch ein gutes gewesen wäre. Ginge sich nicht aus. Winner kann’s nur geben, wo’s auch Loser gibt. Weiß jeder. Positives und Negatives bedingen einander und müssen sich in der Bilanz ausgleichen. Während offenbar überall alles nur schlechter geworden ist, ist manches hier doch ein bisschen besser geworden. Ein Rückblick. [mehr...]
 
  Hammergeile Bike-Area!
Freeride-Offroad-Park durch Zusammenschluss Kühtai-Hochoetz

Die Ötztaler Liftindustriellen und Bettenburgherren haben sich erweichen lassen und endlich den Ruf der Naturfreunde und der einheimischen Bevölkerung nach Erschließung der brach liegenden alpinen Landschaft zwischen Hochoetz und Kühtai erhört.
[mehr...]
 
  Ist die Immobilie von Kuhns Lebensgefährtin in Erl ein Freizeitwohnsitz?

Im Jahre 2006 hat Gustav Kuhn vorsorglich sein Haus in Erl seiner Lebensgefährtin durch Schenkung in ihr Eigentum übertragen. Christin Kirn ist Deutsche und lebt fast das ganze Jahr über in Italien. Anlässlich des damaligen Rechtserwerbs hat sie das vertragsgegenständliche Haus gegenüber der Behörde als „Hauptwohnsitz“ bezeichnet und gemäß Tiroler Grundverkehrsgesetz die Erklärung abgegeben, hier „keinen Freizeitwohnsitz zu schaffen“. [mehr...]
 
  ORF-Seitenblicke zu Widerruf verdonnert

Es war so schön ausgedacht. Der Plot war top. Drehbuch, Location – alles super. Besetzung sowieso: ein Staranwalt, ein Stardirigent, ein Starpolitiker. Und alle in Hochform. Inhaltlich sollte es um einen Blogger gehen, der dumm und gemein und boshaft ist und lügt.
Eine perfekte Story eigentlich. Fast.
Der Abspann hat es nämlich jetzt in sich. [mehr...]
 
  Warum mancher Geldfluss von Erl nach Lucca den Umweg über Neapel nimmt

Hier ist kürzlich einer staunenden Öffentlichkeit kundgetan worden, wie Jahr für Jahr, Monat für Monat, 10.000 Euro aus Erl nach Lucca, also von Tirol in die Toskana überwiesen werden, Zahlungen, die den dortigen Empfänger „zu keinerlei Leistungen verpflichten“. Aktuellen Recherchen zufolge gibt es darüber hinaus weitere massive Geldflüsse von hier nach dort, wobei nicht wenige sich den Weg zum Ziel über das süditalienische Neapel bahnen. [mehr...]
 
  Warum mussten bei Kuhn die jungen Frauen so oft halbnackt auftreten?
Ob Mozarts Zauberflöte, Bartóks Herzog Blaubarts Burg, Rossinis Guillaume Tell, Verdis La Traviata oder Wagners Ring des Nibelungen, die Bühnenproduktionen Kuhns waren so häufig unterinszeniert wie übersexualisiert. Die Schaustellerinnen als Zurschaustellerinnen. Slips, Pantys, Strings, Tangas. Tangas, Strings, Pantys, Slips. Ohne Not aus dem Stück heraus: Vorstellungen voller Entblößungen … seiner Vorstellungen. Quer durchs Repertoire der Festspiele Erl - mehr Voyeur als Regisseur. Welche Herabwürdigung der Frauen! Welche Zurichtungen! [mehr...]
 

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