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Neu im Tagebuch:   - - -   Ein Strafbescheid mit Folgen

 
  Klares Nein der Ötztaler Touristiker zum Kraftwerksprojekt Kaunertal

Strom ist in Europa im Überangebot vorhanden.
Strom kann man kaufen. Wasser nicht.
Strom kann man auch aus Wind und Sonne und Biomasse machen.
Ohne Naturzerstörung. Das sieht nun auch der TVB Ötztal so, der größte Tourismusverband des Landes. Eine Ableitung von Gurgler und Venter Ache ins Kaunertal kommt nicht in Frage. [mehr...]
 
  Sechs Tage Arrest für antifaschistische Kritik?
Im September 2012 haben in dem aus uraltem Naturboden gestampften künstlichen Erlebnispark „Area 47“ in Ötztal-Bahnhof, Gemeinde Haiming, Konzerte von zwei Rechtsrock-Gruppen stattgefunden, die auf vielfältige Weise mit neonazistischem Gedanken„gut“ in Verbindung stehen und tief in die politisch rechtsextreme Szene hinein wirken. Ist die Bezirkshauptmannschaft Imst deswegen gegen die Verantwortlichen der Area vorgegangen?
Nein, gegen mich, der ich darauf hingewiesen habe. [mehr...]
 
  Die grüne Handschrift im Koalitionspapier der ÖVP mit den früheren Grünen
Das Koalitionsabkommen liegt auf dem Tisch, das Team der Grünen darunter. Reden wir nicht von Brennerbasistunnel, Agrargemeinschaften, Sellrain-Silz, Kaunertal oder Piz Val Gronda, wo sie nichts von dem gehalten haben, das sie vorher versprochen haben. Die Grünen kann man abschreiben. - Und erst sie können das! Wenn Gebi Mair Karl-Theodor von und zu Guttenberg hieße und Ingrid Felipe Annette Schavan, und wir in Deutschland und nicht im dumpfen Tirol wären, hätten wohl beide noch heute Nachmittag zurückzutreten. [mehr...]
 
  Die ÖVP dreht durch – am Beispiel der Klage gegen dietiwag.org

Nach gefühlsmäßig hundert aufgedeckten ÖVP-Sauereien auf dieser Seite allein in den vergangenen fünf Jahren (TIWAG-Parteienfinanzierungskandal, Lebenshilfeskandal, Switakskandal, Moser-Holding-Skandal, Schultzskandal, TIWAG-Platter-Förderungsskandal, Inseratenskandal, Partlskandal, Jagdeinladungenskandal usw.) schmeißt die ÖVP die Nerven weg und schlägt ihr Obmann wie ein Ertrinkender um sich. [mehr...]
 
  Platter als barmherziger Samariter, powered by TIWAG

Wie klein muss ein Landeshauptmann sein, dass er sich auf die Schultern der Ärmsten im Lande stellen muss, um ein bisschen größer herauszukommen! Günther Platter hat im Jahre 2010 auf Anraten seiner PR-Berater zu seiner eigenen höheren Ehre einen Armenfonds eingerichtet, aus dem heraus er ebenso gönnerisch wie öffentlichkeitswirksam Almosen verteilen kann, die ihm - wie hier gezeigt wird – in Wahrheit die TIWAG zusteckt. [mehr...]
 
  Die TIWAG muss für Günther Platter einen Wahlkampftermin einschieben

Die TIWAG hat ein Schnaggele-Kraftwerk im Zillertal modernisiert. Am Finsingbach, im Gemeindegebiet von Fügenberg und Uderns. Das Kraftwerk ist schon längst wieder in Betrieb. Auf Wunsch von TIWAG-Eigentümervertreter Günther Platter musste die TIWAG aber noch vor der Landtagswahl einen pompösen Eröffnungstermin samt kirchlicher Einweihung und „Tag der offenen Tür“ ansetzen. Auf TIWAG-Rechnung versteht sich. [mehr...]
 
  ÖVP-Parteitag am rechten Ort
Am 6. April 2013 wird die Tiroler Volkspartei in einer gigantischen Inszenierung ganz in Gelb zugleich ihren außerordentlichen Parteitag abführen und in den Endkampf um Machterhalt und Wählerstimmen aufbrechen. Wo? In der sogenannten Area 47, dem grellen „Outdoor-Adventure-Park“ am Eingang des Ötztales. Ausgerechnet. Dem Massivbeton gewordenen Inbegriff amerikanischer Freizeitindustrie. Wohl auf dass sich ein Schimmer von Fetzigkeit auf die sieche Partei lege. Schlechter hätte es die ÖVP nicht treffen können. [mehr...]
 
  Das größte Übel in Tirol aber sind die Medien
Ein paar Schnipsel
Warum tut sich nichts gesellschaftlich, politisch in diesem Land? Warum wird hier so massiv auf der Stelle getreten (234 Schützenkompanien!), dass damit der Boden, aus dem Neues erwachsen sollte, immer nur noch gleimer wird? Warum ist die, jawohl, geistige Lage sooo beschissen in Tirol? Warum überleben die spottschlechtesten Politiker drei, vier und mehr Landtagsperioden, obwohl sie mit ihrer Arbeit längst durchgefallen sind? Warum? Warum? Warum? [mehr...]
 
  Mit wessen Geld Günther Platter zum Ehrenhauptmann promoviert worden ist

Um es vorweg zu nehmen: mit unserem. Mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Mögen andere Politiker sich einen Doktortitel erarbeiten oder erschwindeln, Günther Platter kauft sich lieber den Titel eines „Ehrenhauptmannes“ einer Tiroler Schützenkompanie.

Was ihn das gekostet hat? Nichts. Und uns? 40.000 Euro. [mehr...]
 
  TIWAG-Wahlkampfhilfe für ÖVP: Anzeige bei Korruptionsstaatsanwaltschaft

Untenstehende Geschichte „Tirol wählt. Die TIWAG zahlt“ hat nun zu einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption in Wien geführt. Es geht um den Verdacht der Untreue, des möglichen Amtsmissbrauchs und der Anstiftung. Involviert in die Causa sind der TIWAG-Vorstand, die Agentur Hofherr Communikation sowie Vertreter der Tiroler Volkspartei. [mehr...]
 
  „Tirol wählt“. Die TIWAG zahlt.
In Wien ist der Verdacht aufgetaucht, dass offizielle Aufträge des Innenministeriums an ÖVP-nahe Agenturen vergeben worden sein könnten, damit diese mit dem Geld der Steuerzahler in Wirklichkeit die ÖVP in Wahlkämpfen unterstützen. - Mir liegt ein weit über solchen Verdacht hinausgehendes Dokument vor, welches zeigt, wie die ÖVP-nahe Agentur Hofherr im Rahmen ihres damaligen TIWAG-Beratungsvertrages im Tiroler Landtagswahlkampf 2008 für den damaligen ÖVP-Parteiobmann van Staa gearbeitet hat. - - - Jetzt mit zusätzlichen Dokumenten - - - [mehr...]
 
  Unterstützung Günther Platters ist im Stromtarif der TIWAG fest eingepreist

Die Aufgabe: Eine übel kchnarzende hölzerne Marionette - oder, wenn Sie mögen: einen stocksteifen Blechgendarmen - wie menschlich erscheinen zu lassen. Ganz schwierig. Man könnte ihn zum Präsidenten des Tiroler Blasmusikverbandes und zum Präsidenten des Tiroler Landesschützenbundes und zum Präsidenten des Tiroler Sängerbundes und zum Präsidenten des Tiroler Landestrachtenverbandes machen. Und die TIWAG könnte das mit unserem Geld durchfinanzieren. [mehr...]
 
  Mader sponsert Mader, Mader und Mader aus der TIWAG-Kassa

Es war einmal … Es war einmal ein schwarzer Zentralbetriebsratsobmann in der TIWAG (Helmut), der hatte drei Söhne. Von denen brachte er zwei in der TIWAG und einen beim Land unter. Während letzterer (Gerhard) später Rechtsanwalt in Reutte wurde und der eine (Christian) aus der TIWAG vor wenigen Jahren an die Spitze der Gemeindewerke Telfs wechselte, verblieb der andere (Wolfgang) zum Segen der ganzen Familie bei der landeseigenen Elektrizitätsgesellschaft. [mehr...]
 
  Robert Fiala – für die ÖVP ein Held
Kürzlich ist Robert Fiala, Eduard Wallnöfers „Schattenmann“ (Krone), gestorben. Er hat als Landesparteisekretär der Tiroler Volkspartei von 1963 bis 1991 sechsmal die Landtagswahlen für seine Partei organisiert. Ich halte nichts davon, über jemanden, nur weil er tot ist, nichts Wahres mehr zu sagen, umso weniger als das Gesülze in den Nachrufen der Medien und der Parteifreunde das Bild des Politikers Robert Fiala zur Unkenntlichkeit verzerrt. Aus einem bad guy macht auch der Tod keinen good guy. Fiala kann unmöglich ein Demokrat gewesen sein. [mehr...]
 
  Zwei, drei Anmerkungen zu den Hotelkäufen russischer Neureicher im Ötztal

In den letzten Monaten sind in der Gemeinde Sölden im Ötztal drei Vier-Sterne-Hotels an russische Gesellschafter einer in Innsbruck eingetragenen GmbH verkauft worden.
Wie war das möglich? Wer hat hier mitgeholfen? Wer weggeschaut? Wer sind die Käufer? Wie sind diese zu ihrem Vermögen gelangt, mit dem sie weit überhöhte Preise zahlen können? Wer schützt sie? [mehr...]
 
  Der Oberskandal beim Schultz-Skandal ist der Rechnungshofbericht
Fünf Mal hat es in den vergangenen fünf Jahren aufgrund von hier aufgedeckten Skandalen Sonderprüfungen durch den Landesrechnungshof gegeben: zur Verschacherung der Illwerke-Anteile (2008), zu den CBL-Gaunereien der TIWAG (2009), zur Wahlkampffinanzierung im Kaunertal (2010), zum tiefen Sumpf in der Lebenshilfe (2011) und zur Verschultzung der ÖVP (2012). Herausgekommen ist noch nie etwas. Weil der Rechnungshof kein Kontrollorgan, sondern ein Komplize der Mächtigen ist. Die er richtiggehend zärtlich anfasst. [mehr...]
 
  Das nigelnagelneue Medientransparenzgesetz ist ein Käse
Wie es von der Tiroler Volkspartei ganz easy ausgehebelt wird
Seit Juli dieses Jahres ist jenes Gesetz in Kraft, das Politikerfotos in Werbeeinschaltungen staatsnaher Einrichtungen verbieten sollte, seit August wird es in Tirol von der ÖVP-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf mit einem Trick umgangen. Trotz gesetzlichen „Kopfverbots“ wird weiterhin Politikerwerbung in audiovisuellen Medien betrieben – bezahlt von der öffentlichen Hand. Das Medientransparenzgesetz ist löchrig wie ein Schweizerkäse. - Empfehlung: einschmelzen [mehr...]
 
  Wie Günther Platter seinem Freund Hermann Petz von der Moser Holding
ein Millionengeschäft zugeschanzt hat
Im Frühjahr 2012 wurden von der in den USA ansässigen Internetverwaltungs-organisation ICANN neue länderspezifische Super-Domain-Adressen wie „.tirol“ öffentlich ausgeschrieben. Statt dass sich das Land Tirol seine „Top Level Domain“ für alle möglichen Zwecke und jede auch kommerzielle Nutzung gesichert hätte, hat Günther Platter die „.tirol“ der Tiroler Tageszeitung zugeschanzt, von deren wohlwollender Berichterstattung er so abhängig ist wie nur was. [mehr...]
 
  Eine Art Tea-Party "für Tirol"
Aus heiterem Himmel kommt die neue Partei, die zur Landtagswahl antreten will und sich „für Tirol“ nennt, nicht. Sondern vielmehr direkt aus dem Zentrum der ÖVP. Hervorgegangen aus deren „Initiative06“, die bei den Innsbrucker Gemeinderatswahlen 2006 als „Dirty Campaigning“-Stoßtrupp der Partei mit Slogans wie „Grün-Rot ist Innsbrucks Tod“ jeden geringsten gesellschaftlichen und politischen Wandel verhindern sollte. Sprecher der „Initiative06“ war ein gewisser Patrick Pfurtscheller, heute Sprecher der neuen Partei „für Tirol“. [mehr...]
 
  Platter kneift

Heute sollte sich Günther Platter eigentlich dem Richter stellen. Aber er drückt sich. Obwohl er seit Anfang März den Verhandlungstag 18. Juni 2012 genau kennt, besser: weil er seit März den Verhandlungstag kennt, hat er sich eigenhändig genau für diesen Vormittag selber einen Parteisitzungstermin eingerichtet, der es ihm („eine dringende berufliche Verpflichtung“) unmöglich macht, bei Gericht zu erscheinen. [mehr...]
 
  Der Tor des Monats
Ach, ist das schön, wenn man sich einmal zurücklehnen kann, weil das, was man mühsam erarbeitet und vorgegeben hat, Allgemeingut geworden ist. Günther Platter ist in der Volksmeinung endlich dort angekommen, wo er hingehört. Nie zuvor ist ein Tiroler Politiker in und von der breitesten Öffentlichkeit so abgewatscht worden wie er in den vergangenen Tagen. Um die zweitausend Einträge in verschiedenen Internetforen sprechen eine deutliche Sprache und ein klares Urteil: Mr. Plattman, time to go! - Wir dokumentieren ein „Best of“ der How up!-Postings. [mehr...]
 
  Der Unternehmer, der sich in Tirol alles leisten kann

Gesetze? Bescheide? Auflagen? Ha! - Aber doch nicht für Heinz Schultz!
Wozu sollte er denn politisches Schutzgeld zahlen an die Partei? Wozu Politiker und Beamte zu kostenlosen Skitagen, Jagdausflügen und Hotelurlauben einladen …, wenn er dann nicht einmal die Behörden nach Strich und Faden verarschen und zum Beispiel eine viermal größere Kraftwerksanlage in die Gegend stellen dürfte als ihm offiziell genehmigt worden ist? [mehr...]
 
  Der Balkan beginnt am Rennweg in Innsbruck
Der ORF-Tirol-Redakteur Günther Schimatzek ist an einer Firma als Gesellschafter beteiligt, für welche er im ORF berichtet. Zuletzt vorvergangene Woche in Radio Tirol und in „Tirol heute“. Es handelt sich um die „SVWP Kommunikationsmanagement GmbH“, die sich in der Hauptsache von Aufträgen des Landes und landesnaher Einrichtungen nährt. Über die von ihr betreuten Projekte gestaltet Schimatzek ohne Genierer und ohne Einspruch seiner Vorgesetzten Rundfunk- und Fernsehbeiträge. [mehr...]
 
  Platter lässt mich klagen! - Erfolglos!
Günther Platter ist nicht nur … (ehschonwissen), sondern auch ebenso feig. Jetzt hat er also seinen Spezl und Gönner Erwin Bouvier, ja, den, der ihm 2011 den 1er Gamsbock geschenkt hat, aufgerichtet, auf dieser Seite gerichtlich eine Entgegnung zu erzwingen. Es geht um den Hubschrauberflug ins Jagdgebiet. Da ich absolut nicht der Meinung bin, dass Herr Bouvier nach dem Mediengesetz berechtigt ist, seine Gegendarstellung durchzudrücken, treffen trafen wir uns am Freitag, 27.4.2012 am Landesgericht Innsbruck. [mehr...]
 
  Noch eine Gratis-Einladung an den Tiroler Landeshauptmann
Wenn dem Günther „Ich bin weder unter Druck noch sonst etwas“ Platter zwei Tage nach Aufdeckung seiner Gratisjagd-Einladungen plötzlich einfällt: „Ich habe für Abschüsse bezahlt, das ist in der Buchhaltung einsehbar.“ (TT, 28.3.2012), „das kann ich mit Rechnungen belegen.“ (Krone, 28.3.2012), dann sollte man ihm fairer Weise die Gelegenheit dazu geben. dietiwag.org tut dies. Wir bieten Günther Platter (gratis!) an, eventuelle Belege für eventuell bezahlte Abschüsse hier einem großen Publikum vorzulegen. - - - Keine Anwort seit Monaten. [mehr...]
 
  Platter: Es war nicht eine Gratisjagd-Einladung, es waren zumindest sieben
Nach der Beweisführung auf dieser Seite, wie der Landeshauptmann sich vom Großunternehmer Erwin Bouvier mit einem 1er Gamsbock hat anfüttern lassen, sind die Verharmloser, Bagatellisierer, Beschöniger hyperaktiv, allen voran der Betroffene selbst: es handle sich ja nur um seine „Freizeitaktivität“, „eine private Angelegenheit“ und sei überhaupt nur „ein (!) Jagderlebnis mit einem Freund“ gewesen.
Wahr ist: Sieben Mal wurde dem ranghöchsten Tiroler Politiker 2011 ein Abschuss angeboten und sieben Mal hat Platter schamlos zugelangt. [mehr...]
 
  Der Platter ist ein richtiger Switak!
Nein, Waisenknabe war der Switak keiner. Aber Platter hat in den vier Monaten, in denen er den ihm nachgeworfenen Jagdschein 2011 noch nutzen konnte, mehr Jagdgeschenke angenommen als Switak in einem ganzen Jahr. Einen Gamsbock da, einen Gamsbock dort, einen Rehbock wieder woanders, im einen Tal ein Murmele, im anderen einen kapitalen Hirschen (Aufzählung möglicherweise unvollständig).
Wenn Politiker dermaßen angefüttert werden wie Platter und Switak, ist es kein Wunder, dass die Wähler angefressen sind. [mehr...]
 
  Ließ sich Landeshauptmann Platter von Großunternehmer auf Gamsjagd
per Hubschrauber einladen?

Wenn Günther Platter sich in der TT selbst zum Tödel macht, der die Einladung zu einer Jagd vergleicht mit einer Einladung auf einen Kaffee und für den ein Gratis-Abschuss im Revier eines Unternehmers dasselbe ist wie „mit jemanden auf den Berg zu gehen“, dann bettelt er geradezu darum, dass in seiner persönlichen Causa nachgedoppelt wird. [mehr...]
 
  „Kick-back“ – ganz wörtlich. Was läuft da zwischen Platter und Schultz?
Heinz Schultz, der berüchtigte Politikermäzen und Betreiber u.a. des Skigebiets Hochzillertal sponsert den FC Wacker Innsbruck. Unfreiwillig! Fußball geht ihm – nicht nur bildlich gesprochen (links) – am Arsch vorbei und bringt nicht einen zusätzlichen Skifahrer zu seinen Liften. Das heißt, hier geht’s nicht um den Kick, sondern um den Kick-back: Die Schultz-Gruppe soll von Günther Platter unsanft zum Wacker-Sponsoring gedrängt worden sein als Gegenleistung für die erhaltenen Millionen an Landessubventionen, sagen Insider. [mehr...]
 
  Ausgerechnet Bachmann!
Schon gehört? Eine Reihe aussortierter österreichischer Politiker, darunter rechtskräftig Verurteilte, preisen sich als Retter aus der Scheiße an, in die sie uns hineingeritten haben. Als Tiroler Vertreter hat sich dieser Tage ein gewisser Dietmar Bachmann zu dieser Geistertruppe gesellt. Ausgerechnet! Heute wird kaum mehr jemand wissen, wer Bachmann war. Gut so. Gnädiges Vergessen! Dabei hatte es der Tiroler ÖVP-Landtagsabgeordnete (1965 – 1994!) als Geldbote der Industriellen doch einmal zu berüchtigter Berühmtheit gebracht. [mehr...]
 

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