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Bruno Wallnöfer genehmigt sich eine Festschrift für Bruno Wallnöfer

Halt noch ein Skandal zum Abgang. Der circa siebenundfünfzigste oder vielleicht auch zweiundsechzigste seiner Amtszeit, wer hat da noch mitgezählt? Bruno Wallnöfer, der die TIWAG, die eigentlich unmöglich an die Wand zu fahren ist, an die Wand gefahren hat, versucht nun, uns dies als „Das Erfolgsmodell TIWAG 2004 - 2015“ zu verkaufen. Zu verkaufen ist gut, weil wir Stromzahler diese onanistische Jubelschrift ja bezahlen müssen.







„2004 begann – jedenfalls für die TIWAG – ein rasanter Aufstieg …“, schreibt Wallnöfer auf das aber schon sehr geduldige Hochglanzpapier und spendet zum Ausklang seiner Selbstanbetung folgerichtig allen Jüngern im Haus „Gottes Segen auf ihrem Weg“.





Dieses sündteure Selfie wollte Bruno Wallnöfer bei der dann ins Wasser gefallenen, pardon: gestoßenen großen Verabschiedungssause an die vor- und bereits voreingeladenen in- und ausländischen Gäste verteilen. Jetzt ist das Ganze ein riesiger Haufen Altpapier, aber, man darf es positiv sehen, es kann damit Besseres daraus entstehen.


Ein kleines Korrektiv zum kolportierten „Erfolgsmodell TIWAG 2004 – 2015“ stellt diese deutlich mehr faktenbasierte Würdigung seiner Leistungen dar.

Im Übrigen begleiten staatsanwaltliche Ermittlungen, seine TIWAG-Betriebspension betreffend, Bruno Wallnöfer in seinen Ruhestand.


30.12.2015


Hier kann im Forum über Bruno Wallnöfers in Wahrheit jenseitige Bilanz diskutiert werden.


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