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Auch das Kraftwerk Tumpen-Habichen kommt nicht
Baubeschluss um ein Jahr aufgeschoben


Dem Aussetzen des Kaunertal-Projekts auf unbestimmte Zeit folgt jetzt die Absage des fixfertig genehmigten Gemeinschaftskraftwerks an der Ötztaler Ache.
Läuft nicht.

Links und rechts wird Bruno Wallnöfer zu seinem Abschied abgewatscht. Von der Realität. Dem Aussetzen des Kaunertal-Projekts auf unbestimmte Zeit folgt jetzt die Absage des fixfertig genehmigten Gemeinschaftskraftwerks an der Ötztaler Ache.
Läuft nicht.

Das Herumgegurke hat ein Ende.
Wurde zuerst bei der Gesellschafterversammlung Anfang Juli dieses Jahres der laut Geheimvertrag nötige Baubeschluss auf Ende August vertagt, hat diese Sitzung dann erst gar nicht mehr stattgefunden. In diesen Tagen haben sich die Beteiligten, der Unternehmer Klaus Auer, die TIWAG sowie die Gemeinden Umhausen und Oetz, darauf verständigt, das Projekt nicht in Angriff zu nehmen und frühestens in einem Jahr wieder neu zu beraten.



Millionen verplant: Die Ötztaler Ache bleibt weiter ohne Einlauf und Wehranlage und Tosbecken und Entsander und Spülrinne und Unterwassereintiefung.

Die Stolpersteine für die Realisierung sind nämlich noch größer als die Köfel, die die jüngste Mure in den geplanten Staubereich geplündert hat. Zum einen sind die Investitionskosten zwischenzeitlich von anfänglich 42 Millionen Euro auf inzwischen mehr als 60 Millionen Euro gestiegen, zum anderen verfällt der Preis für Bandstrom stetig weiter. Und eine Umkehr dieser beiden Trends ist nicht in Sicht. Also haben die Mitgesellschafter „Halt! Stopp! Aus!“ gesagt. Gegen den Willen Bruno Wallnöfers.

Was dieser „Energieexperte“ in Kollaboration mit dem Landeshauptmann in Sachen Kraftwerk Tumpen-Habichen verbrochen hat, man muss es so nennen, weil es ein Verbrechen ist, das Bruno Wallnöfer am Landesunternehmen TIWAG hier begangen hat, ist für alle Zeiten hier nachzulesen:

Die TIWAG hat Geld zum Saufuttern - Am Beispiel Projekt Tumpen-Habichen


21.9.2015


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Hier wird über Platters/Wallnöfers jüngsten Reinfall im Forum diskutiert.



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