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Das „HYPO-TIROL“- Leaks-Projekt

Die Tiroler Landesbank hat unter ihren Eigentümervertretern Herwig van Staa und Günther Platter mehr als 300 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Ins Klo gekippt. Landesvermögen! Landesbürgervermögen! Um dieses Kapital-Verbrechen aufzuklären, startet dietiwag.org
das „HYPO-TIROL-Leaks-Projekt“. Mittels Hinweisen und Dokumenten aus allen Ecken und Enden des Landes, vor allem aber aus der Hypo selbst, sollen die Hintergründe aufgeklärt, Täter und Mittäter überführt werden.

„Ich verlange volle Aufklärung. Alle Fakten müssen auf den Tisch. Die Aufklärung wird für die Tiroler Bevölkerung, die ja Eigentümer der Hypo ist, sehr transparent sein.“

Günther Platter, Eigentümervertreter der Hypo Tirol Bank, 3.12.2011


Genau das will ich tun. Genau im Sinne Platters, des Letztverantwortlichen für das Hypo-Desaster.


Die Steuerzahler klagen an!

Wenn 300 Millionen Bares verbrannt worden ist, gibt es jemanden, der es verbrannt hat.

Noch wird die Verantwortung dafür im Kreis herumgereicht. Von der Politik an den Aufsichtsrat, vom Aufsichtsrat an den Vorstand, vom heutigen Vorstand an den früheren, vom früheren an den noch früheren, von diesem an die Politik, welche die Expansionsstrategie der Hypo („von Hamburg bis Palermo“) erfunden und vorgegeben hat.

Noch steht die Mauer des Schweigens. Aus ihr gilt es, die entscheidenden Steine herauszubrechen, die sie zum Einstürzen bringen.



Einmischung? Weisungen? Verantwortung?
Iwo! Da können sich die Beiden die Hand geben. Der Duden nennt es
H y p o m n e s i e.

Der Bundesrechnungshof hat einige wenige Ungeheuerlichkeiten bei den Hypo-Geschäften aufgedeckt. Hinter diesen Ungeheuerlichkeiten stehen Verursacher aus Fleisch und Blut, Menschen mit Namen und Adressen. Es muss Verantwortung für das angerichtete Desaster geben. Sie nicht wahrgenommen zu haben und sie von sich zu weisen, lässt sie noch nicht verschwinden.

Die Hypo akzeptierte von Kunden Unternehmensbilanzen ohne Unterschrift, ohne Datum und ohne Firmenstempel oder als Fax, begnügte sich mit unlesbaren Kopien und Steuererklärungen in der Entwurfsfassung, vergab Kredite trotz fehlender Grundbuchauszüge bzw. lediglich aufgrund persönlicher Bekanntschaften, teilweise ohne Abfrage der Kreditdatenbank, tolerierte Wertermittlungen durch private Gutachten der Kunden und Schätzungen ohne Besichtigung der Liegenschaften, gewährte 100%-Finanzierungen ohne Eigenmitteleinbringung und zahlte Kredite aus ohne Kontrolle der widmungsgemäßen Verwendung. Die Hypo vergab Zigmillionenkredite außerhalb ihres definierten Marktgebietes, außerhalb der definierten Kundenbranchen und jenseits definierter Höchstgrenzen, dies ohne hypothekarische Sicherheiten und ohne Erfüllung der festgelegten Auszahlungsbedingungen. Sie zahlte an Bauherren, die keine Baugenehmigung hatten und an Firmen, die gar nicht existierten.

Rechnungshofbericht zur Hypo Tirol Bank


Was der Balkan für die Kärntner Hypo Alpe Adria, ist Italien für die Hypo Tirol – ein Millionengrab. Ein selbstgeschaufeltes. Mutwillig.


Fragen über Fragen

Die dreihundert Millionen Euro (4 000 000 000 ATS) der Landesbank sind nicht weg. Sie gehören nur nicht mehr dir, mir, uns, dem „Landesvolk“, wie es in der Tiroler Landesordnung, Artikel 1, so schön heißt.

Wo ist das Geld gelandet?

Wer hat profitiert?
Wer hat mitgeschnitten?
Was ist an wen geflossen?

Wer ist schuld?
Wer mitschuld?

Wer sind die Täter?
Wer die Beitragstäter?
Wer die Auftragstäter? Die Vorstände? Die Aufsichtsräte? Die Eigentümervertreter? Der kleine Schalterbeamte?

Gab es Kick-back?
Wo?
An wen?

Welches waren die Begehrlichkeiten der Politik?
Wer blockiert die Aufklärung? Wer vertuscht? Wer schafft Unterlagen beiseite? Wer lügt?


Fragen-Katalog wird laufend ergänzt.


Die Massenmedien werden diesen Kriminalfall nicht aufklären.
Für die österreichweiten ist Tirol und gar Südtirol zu weit weg. Die Tiroler Medien sind Mittäter bei der Vertuschung. Direktor des ORF Tirol ist der Hauptgeschäftsführer der Tiroler Volkspartei, und Steuerberater der Tiroler Tageszeitung ist der Aufsichtsratspräsident der Skandalbank, um die es geht. Von da her wird folgedessen nie ein wahres Wort über die Hypo Tirol kommen (können).



War der Aufsichtsrat nur blind und taub?
Hätten die Revisionsberichte bloß in Blindenschrift verfasst werden müssen?



Der Fall Hypo ist wie geschaffen für dietiwag.org!
Dietiwag.org ist wie geschaffen für den Fall Hypo!


Es wird keinen Untersuchungsausschuss des Tiroler Landtages zum Hypo-Tirol-Skandal geben. Einen solchen werden ÖVP und Grüne in kuscheliger Gemeinsamkeit zu verhindern wissen. Und wer auf die Innsbrucker Justiz wartet, kann lange warten.

Deswegen ist diese Hypo-Leaks-Aktion so nötig! Sie ist die letzte Chance, die Weite und Tiefe des Hypo-Sumpfs zu ermitteln und darzustellen.

Was wäre dietiwag.org ohne ihre Zuträger! Sie ist ein Medium, das neben „Senden“ immer schon auch auf „Empfang“ geschaltet war. Sonst hätten all diese Geschichten über Streiter, Partl, Haßlacher, Hofherr, Zobl, Switak usw. usw. niemals aufgedeckt werden können.

Diese zwei Kommunikationskanäle in zwei verschiedene Richtungen unterscheiden dietiwag.org grundlegend von allen anderen Medien in Tirol. Die konsequent genutzten Möglichkeiten des Internets sind für die Mächtigen schlicht nicht handle-bar.

Also lasst uns dieses einmalige Hypo-Tirol-Leaks-Experiment gemeinsam versuchen! Zuschauen gilt nicht!
Ich möchte die ganze Wahrheit erfahren und die ganze Wahrheit hier öffentlich machen.



Wilfried Stauder, oben links „nur am Rande“, fordert „Konsequenzen für alle Verantwortlichen, für jeden, ob extern oder intern, der nur am Rande etwas mit diesen Geschäften zu tun gehabt hat.“ (TT, 3.11.2011)

Dem Manne kann geholfen werden!


Wie können Sie mir Informationen und Unterlagen zukommen lassen?

1
Rufen Sie mich an: 05254 3162 (aus Italien: 0043 5254 3162)
Auch anonym. Auch mit unterdrückter Nummer.
Rufen Sie jemand an, der mich anruft.
Mir ist ernst!

2
Schreiben Sie mir ein Mail:
m.wilhelm@dietiwag.org oder hypo-leak@dietiwag.org

Richten Sie sich notfalls eine gmx-Adresse ein.
Lassen Sie jemand völlig Unverdächtigen mir ein Mail schreiben.

3
Posten Sie im Forum dieser Seite. Mit Klarnamen oder mit Nick. Egal.
Posten Sie!

4
Treffen wir uns. Bei mir. Bei Ihnen. An einem neutralen Ort.

5
Senden Sie mir Informationen per Post:

Markus Wilhelm
Sonnenwinklweg 3
6450 Sölden

Eingeschrieben. Unfrei. Wie auch immer.

Alles kann interessant sein. Auch interner Schriftverkehr. Mails. Protokolle. Anweisungen. Aktenvermerke.

6
Lassen Sie uns anonym über diese Nachrichtenbox eine Information zukommen:







ACHTUNG! Falls Sie aber eine Antwort auf Ihre Zuschrift bekommen wollen, vergessen Sie bitte nicht, Ihre E-Mail-Adresse im Textfeld anzuführen. Danke.

7
Schicken Sie den Link auf diese Hypo-Leaks-Seite an Freunde, Bekannte, Mitwisser
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Es kann auch ein sehr kleiner Stein sein, der, aus der Mauer des Schweigens gebrochen, diese letztendlich zum Einsturz bringt.

Man muss es versuchen! Man! Muss! Es! Versuchen!

Ich werde mich um jeden eingehenden Hinweis kümmern.

Gemma’s an!
Jede Info, jedes Papierl hilft.

Allerhöchste Vertraulichkeit sichere ich persönlich zu.


Und hier geht’s ins Forum zum HYPO-LEAKS-Thread.


14.1.2015


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