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Staas Stasi

Seit diese Seite am 27.9.2004 mit der Veröffentlichung des geheimen Optionenberichtes online gegangen ist, bekämpfen der TIWAG-Vorstand und seine politischen Hintermänner unsere Homepage mit buchstäblich allen Mitteln. Wohl unter Verstoß gegen das Datenschutzgesetz und gegen Bundesverfassungsgesetze haben diese Herren sogar Detektive engagiert, um die Informanten der dietiwag-Seite zur Strecke zu bringen.

Uns liegt eine Teilrechnung der Detektei Partsch (St. Pölten) über den Beschattungszeitraum November 2004 bis Februar 2005 vor, lautend auf 152.574,41 Euro.




Eigentlich müsste die TIWAG jetzt die Detektei Partsch beauftragen, herauszufinden, über welche Umwege uns die Rechnung der Detektei Partsch vielleicht zugespielt worden ist.
Die Rechnung weist rechts unten die interne Aufforderung an die Kaufmännische Abteilung (KA) "bitte zahlen" sowie die Unterschrift Bruno Wallnöfers auf, der den Überwachungsauftrag zu verantworten hat.



Auffallend an dieser Rechnung ist
1. die ungeheuer hohe Zahl verrechneter Kilometer: Bei ingesamt 24.371 Kilomtern gehen sich 28 Fahrten St. Pölten – Innsbruck – St. Pölten aus oder 23 Fahrten St. Pölten – Sölden – St. Pölten oder je 13 Fahrten von St. Pölten nach Innsbruck und retour UND von St. Pölten nach Sölden und retour.
2. die immens hohe Zahl verrechneter Stunden: 1121 Arbeitsstunden ergeben 28 Arbeitswochen zu je 40 Stunden. Das heißt, es müssen im Zeitraum der Bespitzelung zwei Detektive mehr oder weniger ununterbrochen für die TIWAG spioniert haben.
3. die riesigen Summen für „nicht belegbare Barauslagen“ und
4. „Spesen“, wo doch Kilometergeld, Telefonkosten, Filmmaterial bereits abgezogen sind. Es ist für mich sehr die Frage, ob hinter diesen beiden Posten nicht Aufwendungen für illegale Observierungsmethoden versteckt werden.

Man sieht, wie groß die Angst vor uns sein muss in der TIWAG. Und wie locker dort das Geld sitzt. Unser Geld.

Wir werden auch in diesen TIWAG-Skandal noch Licht bringen. Die heimlich gemachten Bilder, die hinterrücks getätigten Tonaufnahmen, die abgespeicherten elektronischen Daten und die angefertigten Protokolle der gesamten Bespitzelungsaktion (heute noch in der persönlichen Verwahrung Bruno Wallnöfers) müssen herausgerückt und dann samt und sonders vernichtet werden.
Das wird ein Fest!

28.3.2008


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