 | | Die grüne Handschrift im Koalitionspapier der ÖVP mit den früheren Grünen Das Koalitionsabkommen liegt auf dem Tisch, das Team der Grünen darunter. Reden wir nicht von Brennerbasistunnel, Agrargemeinschaften, Sellrain-Silz, Kaunertal oder Piz Val Gronda, wo sie nichts von dem gehalten haben, das sie vorher versprochen haben. Die Grünen kann man abschreiben. - Und erst sie können das! Wenn Gebi Mair Karl-Theodor von und zu Guttenberg hieße und Ingrid Felipe Annette Schavan, und wir in Deutschland und nicht im dumpfen Tirol wären, hätten wohl beide noch heute Nachmittag zurückzutreten.
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 | | Die ÖVP dreht durch – am Beispiel der Klage gegen dietiwag.org
Nach gefühlsmäßig hundert aufgedeckten ÖVP-Sauereien auf dieser Seite allein in den vergangenen fünf Jahren (TIWAG-Parteienfinanzierungskandal, Lebenshilfeskandal, Switakskandal, Moser-Holding-Skandal, Schultzskandal, TIWAG-Platter-Förderungsskandal, Inseratenskandal, Partlskandal, Jagdeinladungenskandal usw.) schmeißt die ÖVP die Nerven weg und schlägt ihr Obmann wie ein Ertrinkender um sich. [mehr...]
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 | | Platter als barmherziger Samariter, powered by TIWAG
Wie klein muss ein Landeshauptmann sein, dass er sich auf die Schultern der Ärmsten im Lande stellen muss, um ein bisschen größer herauszukommen! Günther Platter hat im Jahre 2010 auf Anraten seiner PR-Berater zu seiner eigenen höheren Ehre einen Armenfonds eingerichtet, aus dem heraus er ebenso gönnerisch wie öffentlichkeitswirksam Almosen verteilen kann, die ihm - wie hier gezeigt wird – in Wahrheit die TIWAG zusteckt. [mehr...]
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 | | Die TIWAG muss für Günther Platter einen Wahlkampftermin einschieben
Die TIWAG hat ein Schnaggele-Kraftwerk im Zillertal modernisiert. Am Finsingbach, im Gemeindegebiet von Fügenberg und Uderns. Das Kraftwerk ist schon längst wieder in Betrieb. Auf Wunsch von TIWAG-Eigentümervertreter Günther Platter musste die TIWAG aber noch vor der Landtagswahl einen pompösen Eröffnungstermin samt kirchlicher Einweihung und „Tag der offenen Tür“ ansetzen. Auf TIWAG-Rechnung versteht sich.
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 | | ÖVP-Parteitag am rechten Ort Am 6. April 2013 wird die Tiroler Volkspartei in einer gigantischen Inszenierung ganz in Gelb zugleich ihren außerordentlichen Parteitag abführen und in den Endkampf um Machterhalt und Wählerstimmen aufbrechen. Wo? In der sogenannten Area 47, dem grellen „Outdoor-Adventure-Park“ am Eingang des Ötztales. Ausgerechnet. Dem Massivbeton gewordenen Inbegriff amerikanischer Freizeitindustrie. Wohl auf dass sich ein Schimmer von Fetzigkeit auf die sieche Partei lege.
Schlechter hätte es die ÖVP nicht treffen können.
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 | | Das größte Übel in Tirol aber sind die Medien
Ein paar Schnipsel Warum tut sich nichts gesellschaftlich, politisch in diesem Land?
Warum wird hier so massiv auf der Stelle getreten (234 Schützenkompanien!), dass damit der Boden, aus dem Neues erwachsen sollte, immer nur noch gleimer wird? Warum ist die, jawohl, geistige Lage sooo beschissen in Tirol? Warum überleben die spottschlechtesten Politiker drei, vier und mehr Landtagsperioden, obwohl sie mit ihrer Arbeit längst durchgefallen sind? Warum? Warum? Warum? [mehr...]
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 | | Mit wessen Geld Günther Platter zum Ehrenhauptmann promoviert worden ist
Um es vorweg zu nehmen: mit unserem. Mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
Mögen andere Politiker sich einen Doktortitel erarbeiten oder erschwindeln, Günther Platter kauft sich lieber den Titel eines „Ehrenhauptmannes“ einer Tiroler Schützenkompanie.
Was ihn das gekostet hat? Nichts. Und uns? 40.000 Euro. [mehr...]
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 | | TIWAG-Wahlkampfhilfe für ÖVP: Anzeige bei Korruptionsstaatsanwaltschaft
Untenstehende Geschichte „Tirol wählt. Die TIWAG zahlt“ hat nun zu einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption in Wien geführt. Es geht um den Verdacht der Untreue, des möglichen Amtsmissbrauchs und der Anstiftung. Involviert in die Causa sind der TIWAG-Vorstand, die Agentur Hofherr Communikation sowie Vertreter der Tiroler Volkspartei. [mehr...]
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 | | „Tirol wählt“. Die TIWAG zahlt. In Wien ist der Verdacht aufgetaucht, dass offizielle Aufträge des Innenministeriums an ÖVP-nahe Agenturen vergeben worden sein könnten, damit diese mit dem Geld der Steuerzahler in Wirklichkeit die ÖVP in Wahlkämpfen unterstützen. - Mir liegt ein weit über solchen Verdacht hinausgehendes Dokument vor, welches zeigt, wie die ÖVP-nahe Agentur Hofherr im Rahmen ihres damaligen TIWAG-Beratungsvertrages im Tiroler Landtagswahlkampf 2008 für den damaligen ÖVP-Parteiobmann van Staa gearbeitet hat. - - - Jetzt mit zusätzlichen Dokumenten - - -
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 | | Unterstützung Günther Platters ist im Stromtarif der TIWAG fest eingepreist
Die Aufgabe: Eine übel kchnarzende hölzerne Marionette - oder, wenn Sie mögen: einen stocksteifen Blechgendarmen - wie menschlich erscheinen zu lassen. Ganz schwierig. Man könnte ihn zum Präsidenten des Tiroler Blasmusikverbandes und zum Präsidenten des Tiroler Landesschützenbundes und zum Präsidenten des Tiroler Sängerbundes und zum Präsidenten des Tiroler Landestrachtenverbandes machen. Und die TIWAG könnte das mit unserem Geld durchfinanzieren. [mehr...]
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 | | Mader sponsert Mader, Mader und Mader aus der TIWAG-Kassa
Es war einmal … Es war einmal ein schwarzer Zentralbetriebsratsobmann in der TIWAG (Helmut), der hatte drei Söhne. Von denen brachte er zwei in der TIWAG und einen beim Land unter. Während letzterer (Gerhard) später Rechtsanwalt in Reutte wurde und der eine (Christian) aus der TIWAG vor wenigen Jahren an die Spitze der Gemeindewerke Telfs wechselte, verblieb der andere (Wolfgang) zum Segen der ganzen Familie bei der landeseigenen Elektrizitätsgesellschaft.
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 | | Robert Fiala – für die ÖVP ein Held Kürzlich ist Robert Fiala, Eduard Wallnöfers „Schattenmann“ (Krone), gestorben. Er hat als Landesparteisekretär der Tiroler Volkspartei von 1963 bis 1991 sechsmal die Landtagswahlen für seine Partei organisiert. Ich halte nichts davon, über jemanden, nur weil er tot ist, nichts Wahres mehr zu sagen, umso weniger als das Gesülze in den Nachrufen der Medien und der Parteifreunde das Bild des Politikers Robert Fiala zur Unkenntlichkeit verzerrt. Aus einem bad guy macht auch der Tod keinen good guy. Fiala kann unmöglich ein Demokrat gewesen sein. [mehr...]
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 | | Zwei, drei Anmerkungen zu den Hotelkäufen russischer Neureicher im Ötztal
In den letzten Monaten sind in der Gemeinde Sölden im Ötztal drei Vier-Sterne-Hotels an russische Gesellschafter einer in Innsbruck eingetragenen GmbH verkauft worden.
Wie war das möglich? Wer hat hier mitgeholfen? Wer weggeschaut? Wer sind die Käufer? Wie sind diese zu ihrem Vermögen gelangt, mit dem sie weit überhöhte Preise zahlen können? Wer schützt sie? [mehr...]
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 | | Der Oberskandal beim Schultz-Skandal ist der Rechnungshofbericht Fünf Mal hat es in den vergangenen fünf Jahren aufgrund von hier aufgedeckten Skandalen Sonderprüfungen durch den Landesrechnungshof gegeben: zur Verschacherung der Illwerke-Anteile (2008), zu den CBL-Gaunereien der TIWAG (2009), zur Wahlkampffinanzierung im Kaunertal (2010), zum tiefen Sumpf in der Lebenshilfe (2011) und zur Verschultzung der ÖVP (2012). Herausgekommen ist noch nie etwas. Weil der Rechnungshof kein Kontrollorgan, sondern ein Komplize der Mächtigen ist. Die er richtiggehend zärtlich anfasst.
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 | | Das nigelnagelneue Medientransparenzgesetz ist ein Käse
Wie es von der Tiroler Volkspartei ganz easy ausgehebelt wird Seit Juli dieses Jahres ist jenes Gesetz in Kraft, das Politikerfotos in Werbeeinschaltungen staatsnaher Einrichtungen verbieten sollte, seit August wird es in Tirol von der ÖVP-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf mit einem Trick umgangen. Trotz gesetzlichen „Kopfverbots“ wird weiterhin Politikerwerbung in audiovisuellen Medien betrieben – bezahlt von der öffentlichen Hand. Das Medientransparenzgesetz ist löchrig wie ein Schweizerkäse. - Empfehlung: einschmelzen [mehr...]
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 | | Wie Günther Platter seinem Freund Hermann Petz von der Moser Holding ein Millionengeschäft zugeschanzt hat Im Frühjahr 2012 wurden von der in den USA ansässigen Internetverwaltungs-organisation ICANN neue länderspezifische Super-Domain-Adressen wie „.tirol“ öffentlich ausgeschrieben. Statt dass sich das Land Tirol seine „Top Level Domain“ für alle möglichen Zwecke und jede auch kommerzielle Nutzung gesichert hätte, hat Günther Platter die „.tirol“ der Tiroler Tageszeitung zugeschanzt, von deren wohlwollender Berichterstattung er so abhängig ist wie nur was. [mehr...]
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 | | Eine Art Tea-Party "für Tirol" Aus heiterem Himmel kommt die neue Partei, die zur Landtagswahl antreten will und sich „für Tirol“ nennt, nicht. Sondern vielmehr direkt aus dem Zentrum der ÖVP. Hervorgegangen aus deren „Initiative06“, die bei den Innsbrucker Gemeinderatswahlen 2006 als „Dirty Campaigning“-Stoßtrupp der Partei mit Slogans wie „Grün-Rot ist Innsbrucks Tod“ jeden geringsten gesellschaftlichen und politischen Wandel verhindern sollte. Sprecher der „Initiative06“ war ein gewisser Patrick Pfurtscheller, heute Sprecher der neuen Partei „für Tirol“. [mehr...]
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 | | Platter kneift
Heute sollte sich Günther Platter eigentlich dem Richter stellen. Aber er drückt sich. Obwohl er seit Anfang März den Verhandlungstag 18. Juni 2012 genau kennt, besser: weil er seit März den Verhandlungstag kennt, hat er sich eigenhändig genau für diesen Vormittag selber einen Parteisitzungstermin eingerichtet, der es ihm („eine dringende berufliche Verpflichtung“) unmöglich macht, bei Gericht zu erscheinen.
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 | | Der Tor des Monats Ach, ist das schön, wenn man sich einmal zurücklehnen kann, weil das, was man mühsam erarbeitet und vorgegeben hat, Allgemeingut geworden ist. Günther Platter ist in der Volksmeinung endlich dort angekommen, wo er hingehört. Nie zuvor ist ein Tiroler Politiker in und von der breitesten Öffentlichkeit so abgewatscht worden wie er in den vergangenen Tagen. Um die zweitausend Einträge in verschiedenen Internetforen sprechen eine deutliche Sprache und ein klares Urteil: Mr. Plattman, time to go!
- Wir dokumentieren ein „Best of“ der How up!-Postings. [mehr...]
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 | | Der Unternehmer, der sich in Tirol alles leisten kann
Gesetze? Bescheide? Auflagen? Ha! -
Aber doch nicht für Heinz Schultz! Wozu sollte er denn politisches Schutzgeld zahlen an die Partei? Wozu Politiker und Beamte zu kostenlosen Skitagen, Jagdausflügen und Hotelurlauben einladen …, wenn er dann nicht einmal die Behörden nach Strich und Faden verarschen und zum Beispiel eine viermal größere Kraftwerksanlage in die Gegend stellen dürfte als ihm offiziell genehmigt worden ist?
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 | | Der Balkan beginnt am Rennweg in Innsbruck Der ORF-Tirol-Redakteur Günther Schimatzek ist an einer Firma als Gesellschafter beteiligt, für welche er im ORF berichtet. Zuletzt vorvergangene Woche in Radio Tirol und in „Tirol heute“. Es handelt sich um die „SVWP Kommunikationsmanagement GmbH“, die sich in der Hauptsache von Aufträgen des Landes und landesnaher Einrichtungen nährt. Über die von ihr betreuten Projekte gestaltet Schimatzek ohne Genierer und ohne Einspruch seiner Vorgesetzten Rundfunk- und Fernsehbeiträge. [mehr...]
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 | | Platter lässt mich klagen! - Erfolglos! Günther Platter ist nicht nur … (ehschonwissen), sondern auch ebenso feig. Jetzt hat er also seinen Spezl und Gönner Erwin Bouvier, ja, den, der ihm 2011 den 1er Gamsbock geschenkt hat, aufgerichtet, auf dieser Seite gerichtlich eine Entgegnung zu erzwingen. Es geht um den Hubschrauberflug ins Jagdgebiet. Da ich absolut nicht der Meinung bin, dass Herr Bouvier nach dem Mediengesetz berechtigt ist, seine Gegendarstellung durchzudrücken, treffen trafen wir uns am Freitag, 27.4.2012 am Landesgericht Innsbruck.
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 | | Noch eine Gratis-Einladung an den Tiroler Landeshauptmann Wenn dem Günther „Ich bin weder unter Druck noch sonst etwas“ Platter zwei Tage nach Aufdeckung seiner Gratisjagd-Einladungen plötzlich einfällt: „Ich habe für Abschüsse bezahlt, das ist in der Buchhaltung einsehbar.“ (TT, 28.3.2012), „das kann ich mit Rechnungen belegen.“ (Krone, 28.3.2012), dann sollte man ihm fairer Weise die Gelegenheit dazu geben. dietiwag.org tut dies. Wir bieten Günther Platter (gratis!) an, eventuelle Belege für eventuell bezahlte Abschüsse hier einem großen Publikum vorzulegen. - - - Keine Anwort seit Monaten. [mehr...]
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 | | Platter: Es war nicht eine Gratisjagd-Einladung, es waren zumindest sieben Nach der Beweisführung auf dieser Seite, wie der Landeshauptmann sich vom Großunternehmer Erwin Bouvier mit einem 1er Gamsbock hat anfüttern lassen, sind die Verharmloser, Bagatellisierer, Beschöniger hyperaktiv, allen voran der Betroffene selbst: es handle sich ja nur um seine „Freizeitaktivität“, „eine private Angelegenheit“ und sei überhaupt nur „ein (!) Jagderlebnis mit einem Freund“ gewesen.
Wahr ist: Sieben Mal wurde dem ranghöchsten Tiroler Politiker 2011 ein Abschuss angeboten und sieben Mal hat Platter schamlos zugelangt. [mehr...]
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 | | Der Platter ist ein richtiger Switak! Nein, Waisenknabe war der Switak keiner. Aber Platter hat in den vier Monaten, in denen er den ihm nachgeworfenen Jagdschein 2011 noch nutzen konnte, mehr Jagdgeschenke angenommen als Switak in einem ganzen Jahr. Einen Gamsbock da, einen Gamsbock dort, einen Rehbock wieder woanders, im einen Tal ein Murmele, im anderen einen kapitalen Hirschen (Aufzählung möglicherweise unvollständig).
Wenn Politiker dermaßen angefüttert werden wie Platter und Switak, ist es kein Wunder, dass die Wähler angefressen sind.
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 | | Ließ sich Landeshauptmann Platter von Großunternehmer auf Gamsjagd
per Hubschrauber einladen?
Wenn Günther Platter sich in der TT selbst zum Tödel macht, der die Einladung zu einer Jagd vergleicht mit einer Einladung auf einen Kaffee und für den ein Gratis-Abschuss im Revier eines Unternehmers dasselbe ist wie „mit jemanden auf den Berg zu gehen“, dann bettelt er geradezu darum, dass in seiner persönlichen Causa nachgedoppelt wird.
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 | | „Kick-back“ – ganz wörtlich. Was läuft da zwischen Platter und Schultz? Heinz Schultz, der berüchtigte Politikermäzen und Betreiber u.a. des Skigebiets Hochzillertal sponsert den FC Wacker Innsbruck. Unfreiwillig! Fußball geht ihm – nicht nur bildlich gesprochen (links) – am Arsch vorbei und bringt nicht einen zusätzlichen Skifahrer zu seinen Liften. Das heißt, hier geht’s nicht um den Kick, sondern um den Kick-back: Die Schultz-Gruppe soll von Günther Platter unsanft zum Wacker-Sponsoring gedrängt worden sein als Gegenleistung für die erhaltenen Millionen an Landessubventionen, sagen Insider. [mehr...]
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 | | Ausgerechnet Bachmann! Schon gehört? Eine Reihe aussortierter österreichischer Politiker, darunter rechtskräftig Verurteilte, preisen sich als Retter aus der Scheiße an, in die sie uns hineingeritten haben. Als Tiroler Vertreter hat sich dieser Tage ein gewisser Dietmar Bachmann zu dieser Geistertruppe gesellt. Ausgerechnet! Heute wird kaum mehr jemand wissen, wer Bachmann war. Gut so. Gnädiges Vergessen! Dabei hatte es der Tiroler ÖVP-Landtagsabgeordnete (1965 – 1994!) als Geldbote der Industriellen doch einmal zu berüchtigter Berühmtheit gebracht. [mehr...]
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 | | Wie Günther Platter am Bandl von Heinz Schultz hängt
Der stiere Blick auf Switak-Schultz verstellt jenen auf das Abhängigkeitsverhältnis Platter-Schultz. Das ist die nächst höhere Liga, in der es auch gleich um viel mehr Geld geht.
Oder, wie man sagen könnte, um „langjährige Beziehungen, die ein Geben und Nehmen darstellen“, wenn es nicht Martha Schultz schon so unübertroffen formuliert hätte.
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 | | Das Jahr im Schnelldurchlauf Spätestens 2011 hat es begonnen sich zu rächen, dass die ÖVP Tirol den größten Dings, den sie zwischen Abfaltersbach und Zams hat finden können, zu ihrem Obmann gemacht hat. Das wirkt sich auch auf diese Seite aus; freilich mehr noch diese Seite auf ihn.
Wenn dietiwag.org-Geschichten in den vergangenen Jahren allein fünf Sonderprüfungen durch den LRH ausgelöst haben, sieht man, was da in Bewegung geraten ist im Land. Ohne diese Seite würden wir auch nach 2013 noch einen LH Platter haben oder aber hätten wir heute noch einen LH van Staa. [mehr...]
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 | | Der demolierte Landesrat Günther Platter hat Christian Switak geholt, damit dieser ihm helfe, Landeshauptmann zu sein. Jetzt aber ist er für ihn, der selbst am Absaufen ist, zum Mühlstein an seinem Hals geworden.
Politisch erledigter als Switak kann man nicht mehr sein. Wem von Google vorgehalten wird, dass er sich bestechen lässt, und von Wikipedia nachgesagt wird, dass er gestohlen hat, kann das nicht mehr aussitzen. Schon gar nicht auf einem Regierungssessel.
Umso weniger, als die Gerüchte inzwischen weit über Wohnung, Ranzen und Tuxer hinausgehen. [mehr...]
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 | | Liftkaiser kauft Landesrat
Die Zillertaler Unternehmerfamilie Schultz (100 Lifte, 1000 Betten etc.) hält sich einen eigenen Landesrat. In ihrer eigenen Wohnung. Innsbrucker Innenstadt. Toplage. Loft. Modernst ausgebauter Dachboden. 150 m² Wohnfläche auf zwei Etagen. Dachterrasse. Mit Blick über die Stadt. Fünf Minuten Gehzeit ins Landhaus. Ins Büro des Landesrates für Finanzen, zuständig auch für Golfplatzkonzept und Seilbahngrundsätze. Also Schultz. [mehr...]
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 | | Die ÖBB-Inserate Faymanns und die TIWAG-Inserate Platters:
Wo ist der Unterschied? Die TIWAG dauerpromotet den Landeshauptmann in TIWAG-Werbeeinschaltungen durchgehend und flächendeckend von Wahltag zu Wahltag. Als TIWAG-Eigentümervertreter, der er gleichzeitig ist, müsste er diese offensichtliche Veruntreuung von Stromkundengeldern abstellen. Als Landeshauptmannkandidat der ÖVP, der wieder Landeshauptmann werden möchte, kann er von diesem kriminellen Missbrauch der TIWAG-Budgetmittel gar nicht genug bekommen. [mehr...]
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 | | Jubiläum! 25. Kraftwerksankündigung durch Bruno Wallnöfer! Die TIWAG präsentiert wieder einmal ein Kraftwerksprojekt.
Nachdem man von dem am unteren Inn groß angekündigten RKI bei Breitenbach in der Folge nie mehr etwas gehört hat, soll morgen einmal eines am oberen Inn präsentiert werden: ein Ausleitungskraftwerk Imst - Haiming, eine verkürzte Version der 2005 doch definitiv ausgeschiedenen „Option 6“. Es dürfte sich um die ca. 25. Projektvorstellung in der Ära Wallnöfer handeln. Die vierundzwanzig vorher angekündigten Projekte sind bis heute über ihre Ankündigung nicht hinausgekommen.
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 | | Geburtstagsgruß für den Vorstand der Moser-Holding:
Und wer hat dem Hermann Petz einen geblasen?
Wie tief muss ein Politiker sinken, um oben zu bleiben?
Wie rückgratlos muss einer sein, um so katzbuckeln zu können?
Wie schlecht muss einer auf eigenen Beinen stehen, um so auf den Knien rutschen zu müssen?
Werner Faymann hat es uns vorgemacht. Günther Platter macht es ihm nach. [mehr...]
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 | | Inseratenaffäre?
Aber nur in Wien!
Nicht bei uns in Tirol. Während die Tiroler Tageszeitung – mit Recht! – die Bundesregierungsinserate in Wiener Medien anprangert, übersieht sie - mit Fleiß! – die Landesregierungsinserate im eigenen Blatt.
Zwei auf dem rechten Auge blinde Chefredakteure ergeben zusammen höchstens einen auf zwei, niemals aber einen auf beiden Augen Sehenden. [mehr...]
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 | | Lebenshilfe-Skandal: Was hat dieser Herr seit Dezember eigentlich getan? Nix. Niente. Nulla. Nada. Nothing. Gar nix.
Seit Ende vergangenen Jahres werden auf dieser Seite verbrecherische Vorgänge in der Lebenshilfe Tirol aufgedeckt und die zugrundeliegenden Strukturen freigelegt. Der Rechnungshof prüft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Landesrat schläft.
Und überweist anstandslos, das heißt: ohne jeden Anstand, weiterhin Monat für Monat Unsummen an Steuergeldern an die Geschäftsführer, damit diese weiterhin je 11.328 Euro monatlich, seit Februar sogar je 11.538 Euro monatlich einsackeln können.
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 | | VP-Krieghofer konnte schon früher oft nicht klar zwischen ORF und ÖVP unterscheiden Für mich und für dietiwag.org ist der ORF Tirol, so verlumpt und verludert wie er ist, ein Traum. Und er droht nun für mich und diese Internetseite noch besser, weil verluderter zu werden. Der langjährige Hauptgeschäftsführer der ÖVP und LAbg. der ÖVP und Fädenzieher hinter Günther Platter (seit 2002) will nämlich mit aller Macht zusätzlich Direktor des Landesstudios in Innsbruck werden. Soll er! Ist ja nicht meiniges, sondern das Knie der ÖVP, in das er schießt. Nur zu! [mehr...]
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 | | Platter, das Plagiat.
Und der Mann hinter ihm. Wer ist heute HGF der Tiroler Volkspartei? Heimlicher Geschäftsführer, meine ich. Es ist deren ehemaliger HGF. Hauptgeschäftsführer. Es ist Helmut Krieghofer. Vordem schon Bezirksparteiobmann der ÖVP, Landtagsabgeordneter der ÖVP (1994-2001) und – eben – oberster Parteimanager der ÖVP Tirol (1991-2001). Wenn Günther Platter heute, wie er meint, gut aufgestellt ist, dann ist es Helmut Krieghofer, der ihn aufgestellt hat. [mehr...]
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 | | Was sagt eigentlich der Tiroler Landtag dazu? Was sagt der Tiroler Landtag zur 467-Mio.-Besicherung der TIWAG-CBL-Verträge?
Was sagt der Tiroler Landtag zum Besuch der US-Steuerfahnder im Kühtai?
Was sagt der Tiroler Landtag zum kostenlosen Zubau für die CBL-Trusts im Kühtai?
Was sagt der Tiroler Landtag zum Abschmieren der Bilanzprüfer der TIWAG?
Was sagt der Tiroler Landtag zur Abgabenhinterziehung Wallnöfers bei der TIGAS?
Was sagt der Tiroler Landtag zu 87 Mio. Atommüll-Entsorgungskosten der TIWAG? [mehr...]
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 | | Warum unterschreibt Wallnöfer die CBL-Erklärung nicht? 25. Februar 2011 in Längenfeld: Der TIWAG-Vorstand ist mit großer Propaganda-Truppe ausgerückt, um den Ötztalern die Ableitung von drei Bächen aus dem Sulztal ins vercrossborderte Kühtai schmackhaft zu machen. Er kommt damit gar nicht gut an. So lange und so hartnäckig wird Bruno Wallnöfer auf die unlösbare CBL-Problematik angesprochen, bis er sich dazu hinreißen lässt, es uns schriftlich zu geben, dass der Zubau im Kühtai nicht unter die Verträge mit den US-Trusts falle. Die entsprechende Erklärung hat er bis heute nicht unterschrieben. [mehr...]
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 | | Die AKW-Beteiligung wird zum finanziellen Super-GAU für die TIWAG Wenn man der TIWAG glauben würde – freilich, wer tut das noch außer Günther Platter? -, dann wäre sie im Juni 2011 aus allen Atomgeschichten ausgestiegen. Die weniger schöne Wahrheit lautet: Sie kann gar nicht. Durch den Abschluss des Sellrain-Silz-Atomstromtauschvertrages mit den Bayernwerken (heute: EON) Ende der 70er Jahre steckt die TIWAG bis zum Ende der Strahlungsdauer der heutigen Brennstäbe (in mehr als 1 Million Jahren) unentrinnbar und unrettbar in der Atom-Scheiße drinnen. Mit rasant wachsenden Kosten. [mehr...]
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 | | Eine Zeitungshure namens „Echo“ Die Murdochs sind überall. Auch in Tirol.
Sie heißen hier anders. Sind klein. Aber genauso gierig und genauso brutal. Richten ihre Berichterstattung oder Nichtberichterstattung genauso nach dem Geld, das fließt. Und setzen genauso beinhart auf Erpressung, damit es fließt.
Zum ersten Mal kann das hier dokumentiert werden für das „Echo“ und die einigen hunderttausend Euro, die das sogenannte Nachrichtenmagazin in den vergangenen Jahren der TIWAG damit abgepresst hat. [mehr...]
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 | | Black-Hawk-Affäre: Maulkorb für den Minister Ich habe im Fall des Missbrauchs von Einrichtungen des Österreichischen Bundesheeres durch die Crème de l' Excrème der TIWAG ein Schreiben mit elf konkreten Fragen an den ressortzuständigen Minister gerichtet. Der war empört. Nicht über meine Anfrage, sondern über den dort dargelegten Unfug mit Steuermitteln: „Darabos kritisiert Black-Hawk-Flug für TIWAG-Spitze“, titelte die Tiroler Tageszeitung.
Jetzt wurde der Minister – wieder einmal - von seinem Generalstab overruled. [mehr...]
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 | | Crash-Border: Die TIWAG schlittert
Der Adler sieht mehr, nämlich mehr Vorteile für die Moser-Holding, wenn über gewisse Dinge, die ihre Großinserenten betreffen, nicht berichtet wird.
Abgeschirmt von der Öffentlichkeit hat die TIWAG zur Rettung ihres Gewinns von damals 202 Millionen Dollar aus den fünf Cross-Border-Deals zwischenzeitlich bereits 467 Millionen Euro nachschießen müssen.
Aber der Tiroler Landtag plappert über Griechenland. [mehr...]
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 | | Fairness für Günther Platter Überall wo man hinkommt, hört man diese hässlichen Gerüchte, der Landeshauptmann hätte - oder bekäme demnächst - ein, zwei oder gar drei ledige Kinder (in Innsbruck, im Oberland, in Osttirol, im Burgenland, im Außerfern …) bei einer Freundin da, bei einer Sekretärin dort, was weiß ich!
Weil im ganzen Land das Gerede darüber einfach nicht verstummen will, was sag ich da, ständig und bis in die kleinsten Ortschaften hinaus zunimmt, habe ich mich zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen. [mehr...]
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 | | Kauft sich Bruno Wallnöfer die TIWAG-Bilanzprüfung? Seit Jahren kritisiere ich die oberflächliche und in meinen Augen untertänigste Prüfung des TIWAG-Jahresabschlusses durch die Steuerberatungsfirma KPMG Austria, die diesen Auftrag ohne Unterbrechung seit 1946 innehat und der TIWAG stets eine glänzende Bestätigung für deren stets glänzende Bilanz abgeliefert hat.
Der jetzt veröffentlichte TIWAG-Geschäftsbericht für 2010 enthält einen kleinen, aber deutlichen Hinweis darauf, weshalb die TIWAG mit der KPMG und die KPMG mit der TIWAG so zufrieden ist.
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 | | Endlich! Die Geschäftsführer der Lebenshilfe sind gefeuert! Spät aber doch hat der Vorstand der Lebenshilfe Tirol jetzt Konsequenzen aus dem Management-Skandal bei der größten sozialen Einrichtung des Landes gezogen. Nach dem erzwungenen Rücktritt des Präsidenten Hanspeter Zobl (links im Bild Mitte) und des Geschäftsführers des Vereins, Helmut Rochelt, wurden nun auch die beiden Geschäftsführer der Lebenshilfe GesmbH Anton Laucher (links) und Paul Barbist (rechts) an die frische Luft gesetzt. Begonnen hatte alles mit Veröffentlichungen auf dietiwag.org. [mehr...]
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 | | Amis inspizieren ihr Kraftwerk im Kühtai Freitag, 17. Juni 2011, nachmittags: Hermann Meysel, mit 20.000 Euro/Monat hochdotierter Cross-Border-Konsulent der TIWAG, hat einen Kleinbus gechartert, um einem Schiebel Amis, den faktischen Eigentümern von vierzehn sog. „TIWAG-Kraftwerken“, ihre Anlage im Kühtai zu zeigen. Nach einer Fahrt hinauf zum Finstertal-Speicher und einem verspäteten Mittagessen geht’s ins Krafthaus beim Längental-Speicher. Meysel muss den Amis heute zeigen, was die TIWAG ihnen hier zur bestehenden Kraftwerksgruppe gratis dazubauen möchte. [mehr...]
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 | | Fördert Energielandesrat Steixner mit Steuermitteln Insidergeschäfte?
Wie die Geier! Wie diese auf alles, was da kreucht und fleucht in unseren Bergen, stürzen sie sich auf alles, was dort quellt und fließt: die Büros der Kraftwerksplaner! Allen voran Steixners Haus- und Hofbüro, die Infra Project Development GmbH, die im Landhaus ein und aus geht und unbeschränkten Zugang zu unter Verschluss gehaltenen Daten hat. Wettbewerbsvorteil durch Insiderwissen nennt man das. [mehr...]
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 | | TIWAG-Betriebsausflug mit zwei Black Hawks des Bundesheeres
Incentive-Event der „Top 20“ auf Regimentskosten Weil die TIWAG-Verantwortlichen sonst schon jeden Adrenalin-Kick kennen – von Finanzstrafverfahren über Prozess-Desaster und Rechnungshofprüfungen bis zu Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft - sollte es für eine Freizeit-Veranstaltung der oberen 20 einmal etwas ganz anderes sein. Aber den Nervenkitzel von etwas Verbotenem, Sittenwidrigem, Skandalösem sollte das Amüsement schon haben.
NEU: Ministerium kündigt Untersuchung an. [mehr...]
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 | | Der TIWAG-Korruptionsskandal weitet sich zum Rechnungshofskandal
Man kann nicht sagen, der Landesrechnungshof leide an Blindheit. Im Gegenteil. Er erfreut sich an ihr. Sie scheint zu seinem Stellenprofil zu gehören. Was er sich aber bei der (Nicht-)Überprüfung der Bestechung des Kaunertaler Bürgermeisters Pepi Raich durch die TIWAG geleistet hat, das ist, wenn es nicht schon in Richtung Amtsmissbrauch geht, zumindest Dienstverweigerung. Das heißt Arbeitsboykott. Das heißt komplette Negierung des vom Landtag erteilten Auftrages. [mehr...]
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 | | Noch ein Präsident, der bei der Lebenshilfe schamlos zulangt
Es ist nicht illegal, nur charakterlos, widerwärtig, schäbig, ekelhaft, erbärmlich, primitiv, dumm, herzlos, ungehörig, unmoralisch, abstoßend, fies, dreckig, borniert, gefühllos, hemmungslos, mitleidlos, rücksichtslos, skrupellos, dreist, pervers, unmenschlich, unsozial, egoistisch, niederträchtig, brutal, unverfroren, raffzahnig, stupide. [mehr...]
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 | | TIWAG-Aufträge an Strasser und Hofherr:
Warum lügt uns der Landeshauptmann einfach an?
Unter Günther Platter als Landeshauptmann und damit TIWAG-Eigentümervertreter war Ernst Strasser für die TIWAG als Lobbyist in Wien tätig. Jetzt gibt sich Platter sehr enttäuscht darüber, dass Strasser soetwas gewesen sein soll. Das hätte er sich nie gedacht: „Ich wusste nichts davon und Sepp Pröll auch nicht.“ Und: „Was Strasser gemacht hat ist unanständig und nicht verständlich.“
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 | | „Ich kann jedem Kunden der Volksbank Tirol nur raten, sein Geld von dort abzuheben, bevor ihm das gleiche passiert.“ Die Volksbank Tirol hat sich vom Privatkonto eines ihrer Kunden ohne dessen Einwilligung 23.689 Euro abgebucht, um damit den Rückstand auf dem Geschäftskonto seines Sohnes abzudecken. Der Vorstand der Volksbank Tirol weigert sich, dem geschädigten Pensionisten das Geld zurückzugeben und will sich lieber in aller Öffentlichkeit dafür abwatschen lassen.
Wenn die Volksbank Tirol den Skandal haben will, soll sie ihn haben. Wohlan! [mehr...]
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 | | Lobbying für die TIWAG
Wie Ernst Strasser in Wien Einfluss auf die Regierung nahm
"Dies Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält." (Fr. Hebbel)
In Österreich hat Ernst Strasser als Mitarbeiter und Partner der Agentur Hofherr Communikation jahrelang geübt, was er dann in Brüssel zur Vollendung führen wollte: die Beeinflussung der Regierung bei der Novellierung von Gesetzen. [mehr...]
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 | | Bruno Wallnöfer, Abgabenhinterzieher
Bruno Wallnöfer war 1994 - 2003 Vorstandschef der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB). Diese hat, gerichtlich festgestellt, durch Arglist und Täuschung ihre Gaskunden systematisch betrogen, indem sie ihnen über viele Jahre hinweg mehr Gas verrechnet als geliefert oder umgekehrt: ihnen mindestens sechs Prozent weniger Gas zu- als in Rechnung gestellt hat. Auch den Staat hat die IKB unter Bruno Wallnöfer dabei arglistig um Abgaben in Millionenhöhe betrogen.
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 | | Hurra! Der Kriterienkatalog ist da!
Der neue Heuler nach dem Optionenbericht von 2004 und dem Synthesebericht von 2005 und dem Fortschrittsbericht von 2006 und dem Entwurf zum Kriterienkatalog von 2009 ist da! Endlich! Der "Kriterienkatalog für die weitere Nutzung der Wasserkraft in Tirol". Was haben wir nicht darauf gewartet!
Seit wenigen Tagen liegt er uns vor. Als 170 Seiten starker Ausdruck. Als 170 Seiten starker Ausdruck politischer Hilflosigkeit.
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 | | Sonntag, 13. März 2011: Volksbefragung in Neustift zum TIWAG-Projekt „Soll sich die Gemeinde Neustift klar gegen jede weitere Wasserableitung aus dem Tal stellen?“ -
Die Neustifterinnen und Neustifter entscheiden selbst, ob ihr Wasser in Zukunft die Geldmühlen amerikanischer Finanztrusts antreiben oder im Stubai verbleiben soll: zum Vorteil des eigenen Lebensraumes, der Landwirtschaft und des Tourismus, als unverkäuflicher und unbezahlbarer Schatz der kommenden Generationen. Deshalb bitte ja hingehen und ja für den Erhalt der letzten frei fließenden Gletscherbäche stimmen!
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 | | „Schwein-Sager“ wird erneut seziert
Auch nach meinem Freispruch im van Staa- oder „Schwein-Sager“-Prozess ist kriminalistisch immer noch ungeklärt, wer die Manipulation des dem Gericht unterschobenen Beweismittels zu verantworten hat. Weil auch die zuständige Staatsanwaltschaft Feldkirch an den Computer als Einzeltäter nicht recht glauben will, hat sie jetzt erneut einen Sachverständigen mit einem Gutachten beauftragt.
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 | | Lebenshilfe Tirol: Der Wohnrechte-Betrug Die Lebenshilfeführung hat, um mehr Geld in ihre Kassen zu spülen, das den Behinderten landesgesetzlich zugesicherte Recht des betreuten Wohnens diesen noch einmal als eingetragene Dienstbarkeit verkauft. Um 300.000, 500.000 oder 800.000 Schilling, je nach Erpressbarkeit ihrer Eltern. Erzwungene Schenkungen. Schimmelverträge. Geschäfte mit Unmündigen. Täuschung? Wucher? Nötigung? Es gilt die Betrugsvermutung. Material für den Staatsanwalt.
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 | | Schwindler höchsten akademischen Grades war Gutachter des Staatsanwalts Man erinnert sich: Im Auftrag der Staatsanwaltschaft ist 2007 vom Büro für interne Angelegenheiten (BIA) mein Mitschnitt des Schwein-Sagers auf Manipulation untersucht und dabei manipuliert worden. 2010 sollte ein Gutachter der Staatsanwaltschaft anhand hinterlassener Spuren Tat, Tatzeitpunkt und Täter dieser Manipulation ausfindig machen und hat dabei diese Spuren zerstört. Jetzt stellt sich heraus, dass er gar kein Professor für angewandte Computertechnik an der TU Wien, sondern ein Hochstapler ist. ... UPGEDATED ... [mehr...]
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 | | Lebenshilfe Tirol: Was wusste der Altvorstand?
Was ist schlimmer? Dass der alte Lebenshilfe-Vorstand von den Gaunereien der Führungsspitze Zobl und Rochelt nichts gewusst und auch nie nachgefragt hat, oder dass er davon gewusst, aber nie etwas dagegen unternommen hat?
Die jetzt vom alten Vorstand zusammengecastete Expertenkommission wird dringend auch die Verantwortung dieses alten Vorstandes für die Malversationen in der Lebenshilfe zu prüfen haben. [mehr...]
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 | | Volksbefragung in Neustift ist fix!
TIWAG-Projekt im Kühtai vor dem Aus Widerstand wirkt! Ein vielversprechendes, weithin leuchtendes Beispiel fürs ganze Land geben jetzt die Neustifterinnen und Neustifter. Gegen den Widerstand ihres Bürgermeisters und trotz aller Interventionen vom Landeshauptmann und dessen Stellvertreter haben sie, auch unbeeindruckt von allen Verheißungen der TIWAG, jene Volksbefragung in ihrer Gemeinde erzwungen, die das Projekt des Ausbaus von Sellrain-Silz als ganzes zu Fall bringen dürfte.
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 | | Lebenshilfe Tirol – Teil II Die Chefetage ist die wirkliche „geschützte Werkstätte“ Die Geschichte auf dieser Seite über die Zustände in der Lebenshilfeführung hat zwei Rücktritte ausgelöst. Das haben die Herrschaften sich fein ausgedacht! Aber so einfach können es sich die beiden Hauptverantwortlichen, der Präsident und sein Geschäftsführer, nicht machen, den Hinterausgang zu nehmen und sich davonzustehlen.
Sie werden für die bereits bekannt gewordenen Schweinereien und die im Folgenden dargelegten zur vollen Verantwortung zu ziehen sein.
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 | | Ausblick
Wo andere zurückschauen, schauen wir nach vorn. Wo andere nach vorne schauen, schauen wir zurück: Außenstände, wohin man blickt.
2010 ist noch lange nicht gegessen. Für 2011 ist schon angerichtet. Und das üppigst. Teilweise mehrgängig. Es warten typische Landesgerichte und traditionelle Oberlandesgerichte.
Der Blick zurück nach vorn zeigt: Es gibt viel zu tun. Packen wir sie! [mehr...]
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 | | Drei miese, dreckige Verleumder Bevor das Jahr des endgültigen Freispruchs im „Schwein-Sager“-Prozess zu Ende geht, soll noch einmal auf die drei Dreckskerle links im Bild hingewiesen werden. Während ich, reingewaschen im Vorwaschgang der ersten und im Hauptwaschgang der zweiten Instanz, blitzblank aus der dreijährigen Prozedur hervorgegangen bin, stehen sie für immer da in ihrer ganzen Erbärmlichkeit, auf und auf voll von dem Schmutz, mit dem sie nach mir geworfen haben. - Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen sind flüchtige Medien. Das Internet kann ein ewiger Speicher sein. [mehr...]
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 | | Würden Sie diesem Herrn eine Großspende für die Lebenshilfe anvertrauen? Hanspeter Zobl ist Präsident der Lebenshilfe Tirol.
Ehrenamtlich.
Nach eigenen Angaben nimmt er keinen Cent dafür.
In Wahrheit schneidet er bei vielen Geschäften der Lebenshilfe und sogar bei Großspenden an diese Organisation gewaltig mit. Statt bei den behinderten Kindern landen zigtausende Euros in seinen Taschen. JETZT MIT REAKTIONEN
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 | | Beutelschneider Bodenseer: Wie der Präsident der Wirtschaftskammer in seiner grenzenlosen Gier seine eigenen Kammermitglieder prellt Jürgen Bodenseer ist mit seiner Agentur „Trio“ der oberste Werbefuzzi der TIWAG. Weil seine Anzeigenkampagnen für die TIWAG wenig erfolgreich sind, missbraucht er ständig seine Funktion als Kammerpräsident, um für die TIWAG-Projekte zu trommeln. Einmal Missbrauch, immer (wieder) Missbrauch: Wir können jetzt einen ganz anderen Fall dokumentieren, wo sich die nackte Profitgier des Präsidenten gegen die von ihm zu vertretenden Kammermitglieder richtet. [mehr...]
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 | | Das Interview mit Günther Platter findet statt!
Was so viele bezweifelt haben, wird Wirklichkeit: Das Interview mit dem Landeshauptmann findet statt. Hier.
Wer gemeint hat, Günther Platter würde sich aussuchen können, ob es zustande kommt oder nicht, hat sich geirrt. So wie er selbst. Das steht nicht in seiner Macht. Darüber entscheide nur ich.
Versteckenspielen gilt nicht. [mehr...]
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 | | Saufen für die TIWAG-Kunden Wenn es Völlern für den Frieden und Charities für die Verhungernden gibt, warum sollte es da nicht auch Saufen und Fressen für die TIWAG-Stromkunden geben? In diesem Sinne opfert sich Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand Eberle seit Jahren für uns auf, sozusagen unter Einsatz von Leib und Leber: Alles für unsere TIWAG-Tarife! Wir sind in der glücklichen Lage, seinen enormen Aufwand zu diesem Zwecke, besser: seine Aufwendungen erneut an einem konkreten Beispiel dokumentieren zu können.
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 | | „Redaktionelle Berichterstattung wie vereinbart!“
Die TIWAG setzt enorme Summen an Kundengeldern ein, um die Meinung ihrer Kunden zu manipulieren. Wir nehmen das dieser Tage erfolgte Hinscheiden der „Tiroler Woche“ zum Anlass, das verbriefte Durchgriffsrecht des Anzeigenschalters auf die Redaktionen anhand der TIWAG und anhand dieses Wochenblatts beispielhaft zu dokumentieren. Mitzubedenken dabei ist nämlich, dass es in TIWAG-Land viele Medien und viele Vereinbarungen dieser Art gibt. [mehr...]
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 | | Schon wieder ein TIWAG-Gutachter beim Abschreiben ertappt Hinter Strohmännern verschanzt, will die TIWAG an der Ötztaler Ache bei Tumpen ein Laufkraftwerk errichten. Auch wenn unterirdische Hohlräume den Raum Tumpen zum dafür ungeeignetsten und gefährlichsten Ort im ganzen Tal machen. Denn die TIWAG hat einen Gefälligkeitsgutachter gefunden, für den das „Gefährdungspotential“ „völlig auszuschließen“ ist. Sein Pech: Er ist in flagranti erwischt worden dabei, wie er zwei Drittel seines Gutachtens von einem anderen Geologen gestohlen hat. Der übrigens zum genau gegenteiligen Ergebnis gekommen ist.
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 | | Wo bleibt Platter? Vor drei Wochen habe ich Günther Platter hier zum Interview aufgefordert. Ich möchte Deutsch reden mit ihm. Auch wenn das nicht gerade seine stärkste Disziplin ist. Es soll vor allem um das größte Skandalunternehmen des Landes gehen, um dessen Skandalvorstandschef und dessen Skandalaufsichtsratschef, um Selbstbedienung, Bestechung, Erpressung, gewohnheitsmäßigen Diebstahl, Parteienfinanzierung undundund.
Was uns zum Interview mit Platter derzeit noch fehlt, ist Platter selbst. [mehr...]
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 | | Die TIWAG beim Anfüttern Weltcup-Opening in Sölden. Großer TIWAG-Auftrieb. Alle Jahre wieder. Fressen und Saufen auf Kosten der Stromkunden. Fünfsternehotel. Nachtclub. Freihalten von Medienfuzzis und Politikern. Und Freunderln. Taxi-Shuttle. Haubenküche. Weinkeller. Luxussuiten. Wellnesspackages.
Die TIWAG versucht mit Einladungen nach Sölden auch ranghöchste Beamte in Schlüsselstellungen zu ködern. Zielgenau. Zum Beispiel jenen Ministerialrat, der im Wirtschaftsministerium ausgerechnet die Abteilung Energierecht leitet. [mehr...]
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 | | Endgültiger Freispruch im „Schwein-Sager“- Prozess (2007 – 2010)
Van Staa mit seiner Instrumentalisierung der Justiz kläglich gescheitert Wer „Schwein“ im Munde führt, muss es bei einem von ihm angestrengten Gerichtsverfahren nicht unbedingt haben. Das hat jetzt der Gottseidank-exlandeshauptmann Herwig van Staa erfahren müssen. Seit heute ist es auch dem Letzten klar, dass er nicht „das Schweigen“, sondern eindeutig „das Schwein“ gesagt hat, dass sein Manipulationsvorwurf mir gegenüber eine böswillige Verleumdung war und dass er in seiner polizeilichen Einvernahme die Unwahrheit gesagt hat. [mehr...]
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 | | Der Fall Partl: Politik + Medien + Klinik + Justiz = Freispruch Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat heute – wie von ihr fast nicht anders zu erwarten - die Ermittlungen gegen Alois Partl wegen des Verdachts der „Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung“ eingestellt. Die von ihm aufgebotene Verteidigungsformation, eine rustikale Viererkette aus Politik, Medien, Klinik und Justiz, hat die Räume so eng gemacht, dass es für die Gerechtigkeit kein Durchkommen gab: Damit hat der Tiroler Filz wieder einmal über das Gesetz gesiegt.
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 | | Schwein-Sager-Prozess: Schlussveranstaltung Nach van Staas Schweinsager am 1.9. 2007 bin ich, nicht er (!), von der Staatsanwaltschaft Innsbruck angeklagt und im Oktober 2008 dafür sogar am Landesgericht verurteilt worden. Nach Aufhebung dieses Fehlurteils durch das Oberlandesgericht im Oktober 2009 gab es bei der Neuverhandlung im Jänner 2010 einen Freispruch, gegen den aber die Staatsanwaltschaft Berufung erhoben hat. Die Verhandlung über diesen Einspruch findet am 14. Oktober 2010 am OLG Innsbruck statt. Zuhörer herzlich willkommen! [mehr...]
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 | | Demnächst auf dietiwag.org:
Großes Interview mit LH Platter über das Skandalunternehmen TIWAG In Kürze wird Landeshauptmann und TIWAG-Eigentümervertreter Günther Platter auf dieser Seite ausführlich Stellung nehmen zur schier endlosen Serie von verbrecherischen Vorgängen in der TIWAG selbst, zu bekanntgewordenen und neuen Korruptionsfällen im Zusammenhang mit der ÖVP, zur Unfähigkeit des Vorstandes im Allgemeinen und zum Desaster der sogenannten Kraftwerksoffensive im Besonderen.
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 | | Wie die E-Wirtschaft ihren Lakaien Anton Mattle sponsert Der ÖVP-Politiker Mattle ist in sieben Jahren Landtag ungefähr zwei Mal aufgefallen: 2005, als er die Illwerke als Mitverursacher des Jahrhunderthochwassers im Paznaun von jeder Schuld freigesprochen hat, und 2007, als er sich für die Verschacherung der Wassernutzungsrechte an acht Bächen aus dem Stanzertal und aus dem Paznaun an die Illwerke stark gemacht hat, wofür er 2008 mit einem Sitz im Aufsichtsrat der Illwerke belohnt worden ist.
* * * NEU! Jetzt mit Anton-Mattle-Wahlvideo! [mehr...]
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 | | Der „Fall Partl“ und die Staatsanwaltschaft Innsbruck Als Alois Partl in der Tiroler Tageszeitung die Lügengeschichten über sein sechs Stunden langes Liegen als Schwerstverletzter im Abgang zur Landhausgarage und das achtlose Drübersteigen hunderter Passanten zum Besten gab, hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck von sich aus (!) ein Verfahren gegen unbekannte Täter wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Was sie jetzt tun wird, nachdem die Sache ganz nach Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung aussieht, wird dietiwag.org und mit ihr die Öffentlichkeit sehr genau beobachten.
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 | | Steht auch der Neustifter Bürgermeister auf der Empfängerliste der TIWAG? Uns vorliegende TIWAG-interne Papiere belegen es: Hinter dem Rücken der Neustifter Bevölkerung hat Bürgermeister Peter Schönherr längst seinen Deal mit der TIWAG gemacht. Er hat sich nachweisbar im Gemeinderatswahlkampf durch die TIWAG-Agentur Hofherr unterstützen lassen und der TIWAG seine geheimen Bürgermeisterwünsche längst unterbreitet. Jetzt soll er die beschlossene Volksbefragung über die Ableitung von drei Stubaier Wildbächen noch verhindern.
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 | | Fälschung eines Beweismittels im Schwein-Sager-Prozess
Datenforensiker kippt die Verfahrenseinstellung der Staatsanwaltschaft Im Schwein-Sager-Prozess hat die Staatsanwaltschaft bekanntlich ein manipuliertes „Tondokument“ als Beweismittel gegen mich vorgelegt. Nachdem (unter derselben Oberstaatsanwaltschaft) das Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter eingestellt worden ist, hat ein gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für forensische Datenrekonstruktion das zugrundeliegende amtliche Gutachten zerpflückt. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder aufnehmen. [mehr...]
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 | | Erpresserschreiben Platters in Neustift eingelangt:
Gefährliche Drohungen für den Fall einer Volksbefragung Vergangenen Freitag ist ein Erpresser-Mail im Gemeindeamt Neustift eingegangen. Absender: landeshauptmann@tirol.gv.at. In diesem Mail verlangt G. Platter dringend die Aussetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Volksbefragung zum TIWAG-Kraftwerksprojekt in Kühtai und droht für den Fall, dass die gewählten Volksvertreter auf seine Forderung nicht eingehen, mit Nachteilen bei Schulhausneubau und Skigebietserweiterung sowie mit Kürzungen bei den Bedarfszuweisungen.
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 | | Die Zeitungsente des Jahres: Der Fall des Alois Partl Am 19. März 2010 soll der frühere Landeshauptmann von Tirol nach einer kleinen Feier im Landhaus um ca. 15 Uhr 30 auf dem Abgang zu seinem Auto in der Landhausgarage über die Stiege gestürzt sein und sich dabei schwer verletzt haben. Erst nachdem er sechs Stunden lang dort bewusstlos und im eigenen Blut gelegen sei und Hunderte von Passanten an ihm vorbei gegangen oder über ihn drübergestiegen seien, sei der Unfall gemeldet und er in die Klinik gebracht worden. Aber möglicherweise war alles auch ganz anders. [mehr...]
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 | | Korruptionsfall Kaunertal: Korruptionsstaatsanwaltschaft hat „Bundesamt für Korruptionsbekämpfung" mit Ermittlungen beauftragt Im Zusammenhang mit dem von der TIWAG finanzierten Wahlkampf des Bürgermeisters der Gemeinde Kaunertal hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien die Verdachtsmomente nach Prüfung als so schwerwiegend empfunden, dass sie das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) mit den Ermittlungen betraut hat. Diese richten sich vorerst gegen Bürgermeister Josef Raich und die TIWAG, könnten aber demnächst ausgeweitet werden.
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 | | CBL-Sicherstellungen der TIWAG betragen bereits 431 Millionen Euro Die Österreichische Nationalbank (ÖNB) hat sich jüngst die bisherigen Cross-Border-Leasing-Abgänge der TIWAG im Detail angeschaut. Hintergrund: Unternehmen dieser Größe sind durch das Devisengesetz verpflichtet, grenzüberschreitende Geldflüsse an die Abteilung für Außenwirtschaftsstatistik und Finanzierungsrechnung der ÖNB zu melden. Entsprechenden Informationen zufolge mussten die bisher bekannt gewordenen Sicherheitsleistungen der TIWAG in der Höhe von 269 Millionen Euro unlängst um zumindest weitere 162 Millionen Euro aufgestockt werden. [mehr...]
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 | | Neues von der Amigo-Truppe: Ein Landesverdienstkreuz als TIWAG-Honorar
Der Konsum-Liquidierer Hansjörg Tengg gehört zu Georg Hofherrs Amigo-Truppe. Er steht ihm jederzeit und für jeden Zweck zur Verfügung. Auch für Kunden seiner Agentur. Etwa als Propagandist der TIWAG in Sachen Kraftwerksoffensive. Als echter Amigo verlangt er dafür nicht einmal ein Honorar.
In diesen Sphären gelten andere Zahlungsmittel. [mehr...]
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 | | Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG im Kaunertal:
Das Dossier für Korruptionsstaatsanwaltschaft und Landesrechnungshof Hofherr Communikation, die Wahlkampfagentur der TIWAG, hat kürzlich, das heißt, drei volle Wochen nach unserer Dokumentation ihrer Aktivitäten im Kaunertal, in einer Presseaussendung behauptet, dass „Dritte“, ihr „in einem gezielten Spionageakt umfangreiche elektronische Datensätze widerrechtlich entwendet, teilweise gelöscht und verändert haben“. Wir können Hofherr an dieser Stelle beruhigen: Es ist ja alles noch da! In Kopie. Fein säuberlich in Ordnern abgelegt. Bei uns.
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 | | Gutachter und Bürgermeister am Gängelband der TIWAG
Das Sicherheitsproblem ist seit Jahrzehnten bekannt. Der Kraftwasserabstieg vom Gepatschstausee im Kaunertal zum Krafthaus in Prutz muss dringend neu angelegt werden. Bereits 1982 ist ein Zuleitungsstollen im Bereich dieser geologischen Schwächezone eingestürzt und hat beim Wasserschloss Burgschrofen zu großen Schäden geführt. Nicht einmal diese seit langem notwendige Sanierung vermag die gegenwärtige TIWAG-Führung ohne Tricksereien umzusetzen.
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 | | Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist? Die TIWAG hat dem Bürgermeister vom Kaunertal, weil er „für die TIWAG wichtig“ ist, in den letzten Jahren mehr als 40.000 Euro zugesteckt. Zu dessen freier Verfügung. Zu dessen gönnerhafter Verwendung. Um ihm die Wiederwahl zu sichern. Auch in anderen Regionen unterhalten Bürgermeister TIWAG-Konten bzw. TIWAG-Sparbücher: „Das Sponsoring der TIWAG in den Projektregionen wird nach dem Beitrag für eine positive Stimmung zu den Projekten ausgerichtet.“ (aus dem TIWAG-Strategiepapier)
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 | | Neuer unmöglicher Speicherstandort:
TIWAG tritt völlig überstürzt die Flucht nach vorne an Nachdem die TIWAG mit ihrem Speicherprojekt (in dieser Reihenfolge) aus dem Sulztal, dem Rofental, dem Rifflsee-Gebiet, dem Taschachtal und dem hintersten Kaunertal gejagt worden ist, hat sie heute überhastet den sechsten (un-)möglichen Standort bekanntgegeben. Überhastet, weil sie wusste, dass dietiwag.org im Besitze ihrer diesbezüglichen Geheimpläne ist. [mehr...]
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 | | Bürgermeister Raich ist schon lange eine Marionette der TIWAG
Er lässt sich bereits seit Jahren von der TIWAG alles vorschreiben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das „Sonderprojekt Kaunertal“, die Wahlkampfführung und Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG, war nur die größte in einer ganzen Reihe solcher Kaunereien.
Eine schmierende TIWAG und ein geschmierter Bürgermeister haben bereits seit 2006 die Gemeindebürger belogen und betrogen. Mit Hilfe des ÖVP-Netzwerks der Agentur Hofherr.
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 | | Schwarzes Sparbüchl bei Kaunertaler Bürgermeister aufgetaucht
Im Gemeindeamt Kaunertal ist dieser Tage ein nicht registriertes und nicht protokolliertes Sparbuch aufgetaucht, das bis dahin weder dem Gemeindevorstand noch dem Kontrollausschuss bekannt war. Die Gemeindeaufsicht der Bezirkshauptmannschaft Landeck (Revisionsabteilung) wurde eingeschaltet.
Das „schwarze“ Sparbuch mit einem momentanen Kontostand von ca. 20.000 Euro soll auch durch höhere Zahlungen der TIWAG gespeist worden sein.
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 | | Politische Korruption in Dokumenten:
Wie sich die TIWAG den Bürgermeister vom Kaunertal gekauft hat
Die TIWAG möchte im Natura 2000-Schutzgebiet im hinteren Kaunertal einen riesigen Stausee errichten. Dafür braucht sie als erstes einen willfährigen Gemeindechef, im konkreten Falle die erfolgreiche Wiederwahl des Bürgermeisters Pepi Raich. Um diese sicherzustellen, hat die TIWAG ihm den Gemeinderatswahlkampf 2010 konzipiert, organisiert und finanziert.
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 | | Die massive Kampagne gegen den Kriterienkatalog als fast perfekte Inszenierung der TIWAG Mit schweren medialen Geschützen ist die TIWAG kürzlich gegen den Entwurf eines Kriterienkatalogs in die Schlacht gezogen. Wallnöfer: „Wir befinden uns mit unserer Kritik in guter Gesellschaft. Auch die Energiewirtschaft, die Wirtschafts- und Arbeiterkammer sowie der Gemeindeverband lehnen den Kriterienkatalog ab.“ (TT, 3.3.2010) Jetzt wird sichtbar, dass die TIWAG das ganze Heer an Kombattanten selbst einberufen, instruiert und ausgerüstet hat.
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 | | Sieg im TIGAS-Prozess:
Gericht stellt „Täuschung“ und „Arglist“ bei Bruno Wallnöfer fest In der seit 2006 laufenden Klage meines Rechtsanwaltes Thaddäus Schäfer gegen TIGAS und IKB wegen gewohnheitsmäßig zu hoch ausgestellter Gasrechnungen hat ihm nun das Gericht Recht gegeben. Da auch der seinerzeitige IKB-Chef Bruno Wallnöfer über die „falsche Gastemperatur“ (6 Grad statt 15 Grad Celsius) und die „bewusst falsch eingesetzte“ Seehöhe von Innsbruck (316 m statt 575 m) informiert war, handelt es sich für das Gericht um „Täuschung“ und „Arglist“!
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 | | Fall Stams: Die TIWAG legt der Staatsanwaltschaft falsche Beweise vor Im Jahre 2006 hat der damalige Tiroler Landeshauptmann van Staa die TIWAG beauftragt, für seinen Freund Abt German Erd vom Stift Stams gratis Planung und Bauleitung für ein Kraftwerk am Stamserbach zu übernehmen. Nach Aufdecken der Betrugssache auf dieser Internetseite (2008) und Anzeige bei der Staatsanwaltschaft (2009) ist dieses Verfahren kürzlich letztinstanzlich eingestellt worden, weil die TIWAG sich dort mit falschen Aussagen und Belegen herausreden konnte.
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 | | In eigener Sache Nach fünfeinhalb Jahren dietiwag ist es Zeit, auf der Seite ein bisschen aufzuräumen. Mehr als 150 große Geschichten („Akut“-Artikel) und mehr als 200 kleinere („Tagebuch“-Einträge) erfordern eine klarere Struktur.
Zur Enttäuschung unserer Gegner wird aber kein einziger Artikel vom Netz genommen. Vielmehr wird ein Großteil der älteren Texte für immer im „Archiv“ gesichert, wo diese dank einer verbesserten Such-Funktion auch leichter auffindbar sein werden.
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 | | Ein Kampf-Poster in Diensten der ÖVP Tirol
Der „Lügner Wilhelm“, „der mutmaßliche Verleumder Wilhelm“, dieser „Herr Baron von Münchhausen“, „lügt wieder einmal, dass sich die Balken biegen“: So und so ähnlich hatzt seit längerem ein bisher anonymer Scharfmacher im Internetforum des ORF Tirol. Sein Pseudonym: qed (Abkürzung von quod erat demonstrandum). Jetzt konnte der Rabauke entlarvt werden. Die Spuren führen zur ÖVP Tirol.
Quod erat demonstrandum. Was zu beweisen war.
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 | | Justiz krass unterbeschäftigt:
Staatsanwalt muss gegen Freispruch im „Schwein-Sager“- Prozess berufen Es kann nur der Druck von ganz oben gewesen sein, der den Staatsanwalt jetzt doch noch zur Einbringung der Berufung gegen meinen Freispruch gebracht hat. Zur Erinnerung: Schon die Einleitung der Ermittlungen in dieser Causa erfolgte 2007 aufgrund einer Weisung des damaligen Leiters der OStA Innsbruck an die ihm unterstellte Staatsanwaltschaft. Die Botschaft der Justiz an die Öffentlichkeit ist klar: Wir haben zu viele Staatsanwälte und zu wenig Arbeit.
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 | | Steixner gegen Wallnöfer – das ist Brutalität! Anton Steixners hinterhältige Idee war, mit einer vom Land Tirol in Auftrag gegebenen neuen Wasserkraft-Potenzialstudie der TIWAG die nicht vorhandene Kompetenz für den Kraftwerksbau zu entziehen. Weil sich der Landesrat aber mit dem dazu von seinen Fachabteilungen entwickelten „Kriterienkatalog für eine zukunftsorientierte Wasserkraftnutzung“ ungeschickt angestellt und nach Meinung der TIWAG zu weit hinausgelehnt hat, wird er jetzt von Bruno Wallnöfer vermöbelt.
Das geben wir uns. Erste Reihe. Fußfrei.
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 | | TIWAG-Feier um 230.000 Euro. Der Landesrechnungshof prüft.
Oder auch nicht. Seit Ende 2009 prüft der Landesrechnungshof die Vorgänge der letzten Jahre bei der TIWAG-Tochter Achenseeschifffahrt-GesmbH (ASG). Dabei ginge es auch um die Schiffstaufe-Feier im August 2007 und die unglaublichen Summen, die der TIWAG dafür von der ÖVP-nahen Firma AlpEvents in Rechnung gestellt wurden. Weniger als ein Jahr vor van Staas Landtagswahlkampf und wenige Monate vor Wallnöfers Wiederbestellung.
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 | | Wie absolut zielsicher Günther Platter die Fehlbesetzung
des neuen TIWAG-Aufsichtsrates ansteuert
Mit der nächsten Sitzung des TIWAG-Aufsichtsrates endet für vier seiner Mitglieder die Funktionsperiode: Ferdinand Eberle, Horst Braun, Herbert Hönlinger und Reinhold Schretter. Eine große Chance für eine Kurskorrektur in der TIWAG. Eine Chance, die Günther Platter, der in jede Drehtüre verkehrt hineinrennt, mit Garantie verstolpern wird. - Upgedatet -
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 | | ÖVP-Gemeinderatswahlkampagne sieht aus nach Veruntreuung öffentlicher Mittel und fühlt sich auch so an
Seine Straftat von damals ist längst verjährt, abgebüßt und aus dem Strafregister getilgt. Aber gelernt ist offenbar gelernt. Christian Switak, der kleine Ladendieb von 1999, greift heute in die Vollen. Freilich irgendwie total legal, hat ihn doch der Landtag zum Gärtner, äh, zum Finanzresortchef gemacht und ihm die Schlüssel für den Tresor des Landes ausgehändigt.
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 | | Nur so nebenbei
Nach erfolgloser Klage auf Abschaltung dieser Seite, nach erfolgloser Klage auf Sperre ihrer Domainadresse, nach erfolgloser Klage auf Verbot ihres Logos, nach vier Jahre langer erfolgloser gerichtlicher Verfolgung ihres Betreibers (Kosten: ca. 400.000 Euro), nach zumindest zwei erfolglosen Aufträgen an Detektivbüros, ihn auszuschnüffeln (Kosten: ca. 170.000 Euro) usw. usw. hat Bruno Wallnöfer offenbar neue Herausforderungen gesucht. [mehr...]
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 | | Der TIWAG droht 2010 großes Ungemach:
Ausstieg der EnBW aus Sellrain-Silz könnte mehr als 80 Mio. Euro kosten Seit Juli 2008 ist die TIWAG in einen Rechtsstreit mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) verwickelt. Diese verlangt für den von ihr gelieferten Tauschstrom aus Kohlekraftwerken die Nachzahlung der anteiligen Kosten für die seit 2005 benötigten CO2-Zertifikate. Ein diesbezügliches Verfahren ist in der Schweiz anhängig. Zudem steht auch ein Totalausstieg der EnBW aus dem Sellrain-Silz-Vertrag im Raum, der die TIWAG mehr als 80 Mio. Euro kosten würde. [mehr...]
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 | | Was die TIWAG von der Sicherung des Wirtschaftstandortes Tirol hält Der Eigentümervertreter der TIWAG wird nicht müde vom „starken Wirtschaftsstandort Tirol“ zu quaken, den er angeblich „fit halten“ und „langfristig absichern“ und dann auch noch „nachhaltig gestalten“ und darüber hinaus „zukunftsorientiert weiter entwickeln“ will (alles Originalfloskeln Günther Platter). Und wie schaut’s in Wirklichkeit, wie schaut’s im Freien aus? Was macht, um beim Nächstliegenden zu bleiben, die landeseigene TIWAG?
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 | | Erinnern Sie sich noch an Herwig van Staa?
Und wenn ja, wollen Sie das?
Ich weiß, ich weiß! Trotzdem: Einmal noch muss es sein! Es geht darum, wie der Holländer die Wähler nach Strich und Faden verarscht und den Landtag verhöhnt. Am Beispiel seines „Überraschungskandidaten“ bei der letzten Wahl, dem – so van Staa - „Beispiel für Heimatverbundenheit und Weltoffenheit“ und „Signal für Erneuerung“, dem „Glücksfall“ namens Konrad Plautz.
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 | | Was hat Wolfgang Mader zu verheimlichen?
Warum hat er gelogen und TIGAS-Chef Hiltpolt verleumdet? Die unter dem Titel „TIWAG - TIGAS: Sie verwetten in Schnapslaune unsere Tarifgelder!“ unten wiedergegebene „Schnapslaune“-Geschichte ist von TIWAG-Marketingleiter Wolfgang Mader frei erfunden worden. Wohl zur Verschleierung seiner wirklichen Geldquelle. Er hat damit den Vorstandschef der TIGAS und TIWAG-Prokuristen Philipp Hiltpolt der Straftat geziehen, sich zur Bezahlung einer verlorenen Privatwette aus der TIGAS-Kassa zu bedienen (ca. 3000 Euro).
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 | | Die Kohle ist weg!
Teures Scheitern von Wallnöfers Steinkohlekraftwerksplänen an der Ostsee Wie hier enthüllt, wollte sich die TIWAG mit 150 Millionen Euro am Bau eines Steinkohlkraftwerks in Mecklenburg-Vorpommern beteiligen. Nachdem sie bereits Hunderttausende Euro in Vorarbeiten investiert bzw. als Einlage in die „Dong Energy Kraftwerke Greifswald Beteiligungs-GmbH“ eingebracht hatte, kommt jetzt das Aus für das Steinzeit-Projekt. [mehr...]
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 | | TIWAG - TIGAS: Sie verwetten in Schnapslaune unsere Tarifgelder!
Ende November 2009: Führungskräftetagung der TIWAG, Wallnöfers sogenannte „Top 19“ unter sich. Weitersaufen bis nach Mitternacht, bis „zwoa in der Friah oder halbe drei". TIGAS-Chef Philipp Hiltpolt (Prokurist der TIWAG) und Wolfgang Mader, Marketingchef der TIWAG, in „Schnapslaune.“
Originalton Mader: „Und da hab mir halt a Wette ghabt, um was es gangen ischt, ischt wurscht, ... “
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 | | Steixner mit seinem Jägerlatein am Ende Wo wird mehr gelogen als auf der Jagd? Nach der Jagd! - Wie hier kürzlich aufgedeckt, hat der Tiroler Landeshauptmannstellvertreter Landesrat Anton Steixner im Frühjahr dieses Jahres den Chefredakteur des ORF-Landesstudios Tirol, Christoph Sailer, auf den Abschuss eines Spielhahns in seine Privatjagd eingeladen. Weil das in der Öffentlichkeit nicht nur aussieht wie Bestechung, sondern sich auch genau so anfühlt, haben Sailer und Steixner ihr perfektestes Jägerlatein ausgepackt und (fast) alles in Abrede gestellt.
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 | | Die TIWAG steckt nach wie vor bis zum Arsch in der CBL-Scheiße Bis heute ist die TIWAG noch aus keinem ihrer fünf Cross-Border-Verträge herausgekommen. Das bedeutet, dass sie jeden Monat frisches Geld für Sicherheiten nachschießen muss. Bankgarantien sind laufend zu bedienen, allein Haftungsspesen und Beratungskosten gehen bereits in die Millionen. Zu allem Überdruss krachen jetzt auch noch zwei deutsche Landesbanken, bei denen CBL-Gelder der TIWAG deponiert sind.
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 | | Wer hier die Rechtsbrecher sind:
TIWAG-Kritiker-Verfolger wegen Verdachts auf Vergewaltigung angezeigt Ist TIWAG-Kritik schwerer Terrorismus? Muss der Verfassungsschutz eingreifen, wenn die CBL-Geschäfte der TIWAG in Zweifel gezogen werden? Welches Vergehen ist es, sich gegen die Atomstromgeschäfte der TIWAG oder gegen Pumpspeicher-Projekte auszusprechen?
Akkurat der nunmehr angezeigte Leiter der Abteilung für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Tirol war es, der den TIWAG-Kritiker Wolfgang Retter durch die Kripo hat ausspionieren lassen. [mehr...]
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 | | Warum kann sich LHStv. Steixner das alles leisten, was er sich leistet?
Weil der ORF über seine Sauereien nicht berichtet.
Warum berichtet der ORF über seine Sauereien nicht?
Weil der ORF-Chefredakteur beim Landeshauptmannstellvertreter zur Jagd eingeladen ist?
Es geht um den Verdacht des Vergehens gegen das Antikorruptionsgesetz. Dieser Tage ist eine diesbezügliche Sachverhaltsdarstellung eines erfahrenen Jägers bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingelangt.
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 | | Ein paar Nachträge zur Subventionierung des Multimillionärs Richard Labek mit 300.000 Euro (4 Mio. Schilling) Landesgeldern Anton Steixner hat mich angerufen. Unmittelbar nachdem der Artikel über den von ihm protegierten Hofkauf des Unternehmers Labek hier veröffentlicht worden ist. Er wolle ja eigentlich nicht zu Gericht gehen. Wir seien ja „boads Bauern“ und er verstehe nicht, „wieso mir ins a so anhupfn miaßn.“ Das sei alles gar nicht so, wie ich da im Internet geschrieben hätte.
Steixner hat ja recht. Es ist schlimmer.
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 | | Platter - powered by TIWAG
Günther Platter ist ein unbeholfenes, hilfloses Zniechtl. Seit Wolfgang Schüssel ihm nicht mehr jeden Tag sagen kann, was er zu tun hat, steht er ratlos im Gelände. Gendarm. Ein Kann-nit, ein Weiß-nit, ein Trau-mi-nit. Die Erwartung, er könnte den Saustall in der TIWAG aufräumen, ist ohne jede Grundlage. Günther Platter wird Bruno Wallnöfer nie wegbringen! Der arme Tropf hängt schon am Tropf der TIWAG.
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 | | Offener Brief an LR Steixner, der einem Luxemburger Millionär den Kauf eines zweiten Tiroler Bauernhofes ermöglicht und ihm noch ein paar hunderttausend Euro Förderung hintennach schmeißt Wir haben hier aufgedeckt, wie LR Steixner sich bei „Tirol TV“ mit zugesagten Werbeeinschaltungen öffentlicher Institutionen von kritischer Berichterstattung freigekauft hat. Zu dem dort geschilderten Deal gehört offenbar auch, dass Steixner seinem Gönner, dem „Tirol TV“- Eigentümer Labek, den Kauf des schönsten Hofes von Thiersee aus Mitteln des Landeskulturfonds vorzufinanzieren hat. [mehr...]
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 | | TIWAG-Aufsichtsrat zum "Fall Wallnöfer":
Mein Name ist Hase. Ich weiß von nichts. Die TIWAG hat einen von Parteien und Interessensgruppen besetzten Aufsichtsrat: ÖVP (Eberle, Pertl), SPÖ (Braun), FPÖ (Stix), VÖI
(Schretter), WK (Jäger), TIWAG (Hönlinger). Dieser schaut seit nunmehr schon sechs Jahren dem geschäftsschädigenden Verhalten des Vorstandes tatenlos zu. Fußfrei. Erste Reihe. Meine lästigen Hinweise auf Missstände in der TIWAG, so versicherte man sich kürzlich in einer Aufsichtsratssitzung, sollte man "am besten ignorieren".
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 | | Von wegen "Kraftwerksgegner" Was wäre die TIWAG-Propaganda ohne ihre Diffamierungen? Was wären die Haus- und Hofmedien der TIWAG ohne ihre Vorurteile? Auch wenn sie damit noch weiter weg sind von der Wirklichkeit als Bruno Wallnöfer von der Realisierung eines jeden Kraftwerksprojektes. Wer die geplanten Atomstromspeicher der TIWAG in den Hochtälern ablehnt, ja, wer ihre fatale Geschäftspolitik auch nur zu kritisieren wagt, wird als "Kraftwerksgegner" in den Dreck gezogen. Werch ein Illtum!
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 | | Ausgerechnet Wallnöfer Der Noch-Vorstandsvorsitzende der TIWAG soll am 7. Oktober bei einer sog. Jahrestagung Energiewirtschaft Österreich über "Wasserrahmenrichtlinie und UVP-Gesetz" sprechen. Ausgerechnet Wallnöfer, dem bis vor wenigen Wochen die Existenz einer Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU gänzlich unbekannt war. Ausgerechnet Wallnöfer, der in vier Jahren munter drauflos und ohne jede Realisierungschance vier Riesen-Stauseen (Rofental, Rifflsee, Taschachtal, Fernergries) in Natura 2000-Gebieten planen hat lassen.
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 | | Die TIWAG sperrt dietiwag.org
Was viele nicht wissen: In der TIWAG ist diese Internetseite gesperrt. 1368 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keinen Zugriff auf www.dietiwag.at und www.dietiwag.org, ausgenommen eine Hand voll Auserwählte - zur „Feindbeobachtung“, wie es intern heißt.
Was sollen die TIWAG-Bediensteten nicht erfahren? Wovor haben ihre Chefs solche Angst?
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 | | Big Brother im Landhaus Die Panik in der TIWAG hat nun auch das Amt der Tiroler Landesregierung voll erfasst. Seit unserer Veröffentlichung der vernichtenden landhausinternen Stellungnahme zum geplanten Ausleitungskraftwerk der TIWAG am Tauernbach (Osttirol) ist auch dort die Hölle los. Da vermutet wird, das Dokument wäre mir aus dem Landhaus zugespielt worden, werden die Computer zahlreicher MitarbeiterInnen in mehreren Abteilungen systematisch auf E-Mail-Kontakte mit „Markus Wilhelm“ durchkämmt. - UPDATE - [mehr...]
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 | | „Sinnhaftigkeit des Projektes ist massiv in Zweifel zu ziehen“ Amt der Tiroler Landesregierung stoppt Wallnöfers Tauernbachprojekt Der TIWAG-Vorstand hat buchstäblich alles vergeigt. Nach fünf Jahren ohrenbetäubend laut getrommelter Kraftwerksoffensive hat er kein einziges realisierbares eigenes Projekt vorzuweisen. In seiner Not vereinnahmt Wallnöfer medial bereits Vorhaben von Verbund (GKI) und IKB (Telfs) am Inn. Und setzt auf ein Ausleitungskraftwerk am Tauernbach, das ihm jetzt die Energieexperten im Landhaus abstechen. [mehr...]
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 | | DIE ZEIT bringt es an den Tag:
Dossier über den Cross-Border-Sumpf. Und die TIWAG-Prozess-Pleite. Die Cross-Border-Gaunereien der TIWAG schlagen jetzt mediale Wellen bis an die deutsche Nordseeküste: In einem Dossier über die CBL-Zocker in Deutschland berichtet die angesehene Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe auch über den von der TIWAG angestrengten Prozess und ihr dabei erlittenes Desaster. Lesenswert.
Jetzt auch online.
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 | | TIWAG: 10.000 Euro Sozialspende an Bruno Wallnöfer Bruno Wallnöfer hat sich vom TIWAG-Vorstand, der er selber ist, 10.000 Euro extra gewünscht. Als Spende an ihn. Als Sozialspende an ihn.
Er, der dort jeden Tag (!) mehr als 11.000 Schilling einstreift.
365 Mal im Jahr.
In jedem Jahr.
Bruno Wallnöfer hat sich diese Sozialspende auch genehmigt und ausbezahlt.
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 | | Der Euro 08 - Sumpf - und die TIWAG mittendrin Im Mai 2007 haben drei schwarze Politiker einen äußerst ominösen „Verein zur Förderung des öffentlichen Bewusstseins für die Bedeutung der Fußballeuropameisterschaft 2008 in Innsbruck“ gegründet. Der nichtssagende elendslange Name dürfte gewählt worden sein, um den eigentlichen Vereinszweck dahinter gut verstecken zu können. Nach außen ist der Verein nie in Erscheinung getreten, er existiert aber immer noch. Wie man hört, massiv gefördert mit Geld aus der TIWAG.
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 | | Rechnungs-Hofberichterstattung in Sachen CBL Die TIWAG hat soeben vertraulich vom Landesrechnungshof den Rohbericht über ihre CBL-Gaunereien zur Korrektur vorgelegt bekommen. Nachdem das Ergebnis - meine Tastatur sträubt sich, „der Prüfung“ zu schreiben – natürlich genau so ausgefallen war, wie jene es haben wollten, denen diese eingefallen war, hatte Bruno Wallnöfer nichts Eiligeres zu tun, als seinen Alois Vahrner in der TT (rechts im Bild) anzurufen und ihm einen Jubelartikel voller Lügen zu diktieren. Prost!
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 | | Wie Bruno Wallnöfer im Kühtai mutwillig 25 Millionen Euro versemmelt hat Jeder, außer Bruno Wallnöfer, wusste seit 2001, dass sämtliche Zubauten zur bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz automatisch („without further act“) Teil der bis 2095 vercrossborderten Anlage würden. Und jeder, außer Bruno Wallnöfer, wusste seit 2000, dass die Wasserrahmenrichtlinie der EU für alle Fließgewässer Restwassermengen zwingend vorschreibt, also auch für die dreizehn bereits bisher ins Kühtai abgeleiteten.
Die TIWAG hat dort trotzdem Millionen verplant und nichts als Abfall produziert. [mehr...]
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 | | Betrug? Amtsmissbrauch? Verbotene Intervention? Der „Fall TIWAG / Stift Stams“ schreit nach dem Staatsanwalt. Vor knapp einem Jahr wurde hier darüber berichtet, dass der damalige Landeshauptmann und TIWAG-Eigentümervertreter van Staa die TIWAG 2006 beauftragt hatte, für seinen Freund und Beichtvater, Abt German Erd, die Planungsarbeiten für ein Kraftwerk der „E-Werk Stift Stams GmbH“ kostenlos durchzuführen.
Der Wert der TIWAG-Arbeiten inklusive der Bauleitung betrug mehr als 400.000 Euro. Bezahlt wurde bis heute nicht. [mehr...]
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 | | Noch ein Kohlekraftwerk-Projekt! Die TIWAG missbraucht eingehobene Tarifzuschläge Wir Tiroler Stromkunden haben der TIWAG seit 2001 ganz speziell für den Ausstieg aus dem Kohlekraftwerk Voitsberg (Steiermark) zusätzliche 122 Millionen Schilling bezahlt, sogenannte „Stranded Costs“. Jetzt ist die TIWAG drauf und dran, genau dieses Geld (und noch viel mehr!) in ein neues Kohlekraftwerk-Abenteuer in Norddeutschland zu buttern.
Das ist eine Umweltgaunerei ersten Ranges und mehr noch ein Betrug an den Tarifkunden. [mehr...]
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 | | An der Strombörse verspekuliert: TIWAG baut Verlust von mehr als 35 Millionen Euro In den letzten Jahren ist die TIWAG zunehmend in ein Spielcasino umgewandelt worden. Man hat va banque vierzehn Kraftwerksanlagen auf Cross-Border gesetzt und ist mit immer größerer Gier immer größeres Risiko an der Strombörse gegangen. Die TIWAG jonglierte dort 2008 aus reiner Spielsucht mit rund 22 Terawattstunden Fremdstrom, wobei sie auch high-risk auf spätere Verkaufsgewinne spekuliert hat. Damit ist sie jetzt furchtbar auf die Nase gefallen. [mehr...]
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 | | Sellrain-Silz-Debakel: Was auf www.dietiwag.at bereits vor viereinhalb Jahren zu lesen war In Hinblick auf den damals noch gar nicht vorgelegten „Optionenbericht“ der TIWAG:
„Hier ist nicht berücksichtigt, daß die rechtlichen Rahmenbedingungen heute strenger sind und damit wieder Einfluß auf die nutzbaren Wassermengen haben. Hier ist nicht berücksichtigt, daß die Wasserrahmenrichtlinie der EU gewisse Projekte schlicht unrentabel macht. Diesem „Optionenbericht“ fehlt die reale Basis. Er ist Altpapier zum Zeitpunkt, zu dem er gedruckt wird.“
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 | | „Tirol-TV“-Deal: Hat Landesrat Steixner den Landtag belogen?
Der Verdacht der Bestechung des Fernsehsenders Tirol-TV durch den Landesrat Steixner steht nach wie vor – wie man so schön sagt - im Raum. Aber dieser Raum ist leider keiner am Gericht, kein Verhandlungssaal. Denn Anton Steixner hat mich nicht geklagt wegen der Feststellung, er habe sich mit Landesgeldern von negativer Berichterstattung freigekauft. Jetzt besteht auch noch der Verdacht, dass er den Landtag belogen hat.
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 | | Muss TIWAG-Aufsichtsrats-Chef Eberle wirklich seinen Saufbruder Arnold Hirn posthum mit TIWAG-Geld sanieren? Als der Bürgermeister von Silz im September 2006 am Suff gestorben ist, hat er seiner Familie einen Riesenberg an Schulden hinterlassen. In seinem Gasthof Post war er nebst ÖVP-Spezl Eberle (Bild) stets selbst sein bester Gast gewesen. Nachdem eine Sanierung Hirns zu Lebzeiten durch den Verkauf landwirtschaftlicher Gründe für ein Gewerbegebiet der Gemeinde und der TIWAG gescheitert ist, will ihm jetzt Eberle posthum mit Hilfe der TIWAG aus der Patsche helfen. [mehr...]
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 | | Noch mehr Kohle für Bruno Wallnöfer Kohle? Wenn Bruno Wallnöfer „Kohle“ hört, bekommt er feurig-funkelnde Augen. Davon kann er nämlich nie genug kriegen. Ob aktuell als TIWAG-Gage und TIWAG-Jahresbonus und TIWAG-Pensionskassazahlung oder als Politiker-Pension und IKB-Pension und Beamtenpension: Kohle, das ist sein Element!
Aber halt! Hier geht’s nicht um „richtig“ Kohle, sondern um richtige Kohle. Steinkohle nämlich. Und trotzdem geht’s auch um Wallnöfer. Und wie!
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 | | Politikerbestechung andersrum: Wie der Steixner das macht
Die Landesregierung kauft sich systematisch die Berichterstattung. Bezahlt wird, etwa bei der TT, mit Public Relations-Einschaltungen, sogenannten „Vergeltsgott“-Seiten, 15.000 Euro das Stück. Steuergeld wohlgemerkt. Dass die Staatsanwaltschaft Innsbruck hier einmal wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch, Bestechung oder Nötigung aktiv wird, kann ausgeschlossen werden. Oder vielleicht doch nicht? Beim Fall Steixner. [mehr...]
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 | | Dramatische Aufsichtsratssitzung der TIWAG wegen CBL-Desaster Am vergangenen Donnerstag hat eine stürmische, bis in die Nachstunden dauernde Sitzung des TIWAG-Aufsichtrates stattgefunden. Thema war vor allem das Cross-Border-Desaster. Die Summen, welche die TIWAG hier akut nachschießen muss, sind weit jenseits der bisher kolportierten Angaben. Es geht, hört man, um zig Millionen US-Dollar, die von der TIWAG stante pede aufgeliehen werden mussten und bereits verheizt wurden.
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 | | Fall Streiter: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bruno Wallnöfer Der TIWAG-Konsulent konnte die Kritik nicht nachvollziehen. Der TIWAG-Vorstandschef fand nichts Anstößiges am Berater-Vertrag. Der TIWAG-Aufsichtsratschef war nicht über die genauen Details informiert. Und der Landeshauptmann hat überhaupt nichts davon gewusst.
Nachdem die Wähler ihr Urteil gesprochen haben, warten wir auf jenes der Gerichte. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen den TIWAG-Vorstand eingeleitet. [mehr...]
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 | | Was van Staa unter familienfreundlich versteht
Wenn van Staa selbst seine Familie massiv in den Wahlkampf hineinzieht (im Bild mit Frau und Sohn beim Auftakt-Spektakel in Wattens) und die Tat-Sachen rund um den Ankauf von TIWAG-Gründen durch seinen Sohn Benedikt und diverse Finanzierungen mit zinsbegünstigten Landesgeldern strikt leugnet, müssen wir uns diese Insidergeschäfte halt noch einmal genauer anschauen. [mehr...]
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 | | LH van Staa schädigt TIWAG um weitere 200.000 Euro
Tut mir ja so leid, aber ich kann keine Zahlungsbestätigung dafür vorlegen. Das ist das Problem. Wenn auch nicht meiniges. Es gibt nämlich keine. Nicht einmal eine Rechnung. Und genau das ist der Skandal. Die TIWAG muss nämlich für ein privates E-Werk im Oberland, eine GesmbH, dessen Geschäftsführer ein ganz enger Freund van Staas ist, gratis arbeiten. Bisheriger Kostenausfall: Ca. 200.000 Euro. [mehr...]
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 | | Fall Streiter: Staatsanwalt übernehmen Sie! Das mit dem Zeitunglesen bei den Staatsanwälten ist eine unsichere Sache. Einmal, bei van Staas „Schwein“-Sager in Vent, lesen sie eine, ein anderes Mal, bei van Staas Streiter-Anstellung in der TIWAG, vielleicht keine. Auf die zufällige Morgenlektüre und das zufällige Tätigwerden der Staatsanwaltschaft „von Amts wegen“ möchte ich mich nicht gerne verlassen und habe daher in der Sache Streiter eine Sachverhaltsdarstellung an die StA Innsbruck gerichtet. [mehr...]
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 | | ÖVP-Tirol greift tief in die TIWAG-Kassa:
9,1 Mio. Schilling für abgehalfterten Landesrat Streiter Als Landeshauptmann van Staa Ende 2005 aus parteipolitischen Gründen Konrad Streiter aus der Tiroler Landesregierung haben wollte, wurde ihm von der ÖVP die Weiterüberweisung seines Landesratsgehalts vom TIWAG-Konto aus (Raiffeisen Landesbank Tirol, BLZ 36000, Konto-Nummer 00000652750) vertraglich zugesichert. 18.500 Euro. Das sind 254.565 alte Schillinge. Monatlich. [mehr...]
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 | | Wie die Familie van Staa zu 10.000 m2 TIWAG-Grund gekommen ist
Im Jahre 2001 haben die van Staas als nichtbäuerliche Familie für ihren Sohn Benedikt eine Landwirtschaft in Wildermieming gekauft. Mit der Begründung, dieser habe „großes Interesse an der Führung eines eigenen landwirtschaftlichen Betriebes“, hat die Agrarbehörde des Landes im Siedlungsverfahren dem Erwerb prompt zugestimmt.
Als nunmehriger Bauer konnte er in der Folge vier landwirtschaftlich genutzte Grundstücke von der TIWAG dazukaufen. [mehr...]
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 | | Und die Bordell-Homepage wurde natürlich auf dem TIWAG-Laptop erstellt Im Mai 2006 wurde hier aufgedeckt, dass ein hoher TIWAG-Angestellter eine Begleit-Agentur, sozusagen ein Puff auf Rädern, betreibt. Nun ist beim LG Innsbruck der Strafantrag gegen den von Bruno Wallnöfer bis heute in Schutz Genommenen und vier weitere Verdächtige eingelangt. Für sie alle gilt die Unschuldsvermutung.
Wie ein leitender TIWAGler einen Callgirl-Ring aufzieht
Und die Huren kamen mit dem TIWAG-Dienstwagen
Und die Bordell-Homepage wurde auf dem TIWAG-Laptop erstellt [mehr...]
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 | | Tango Korrupti: So fließen TIWAG-Gelder in ÖVP-Kanäle
Dem Machtapparat, der sich „Tiroler Volkspartei“ nennt, geht’s schlecht, sehr schlecht. Es drohen ihm massig die Wählerinnen und Wähler abhanden zu kommen, die er braucht, um seine Pfründe und Posten zu halten. In dieser verzweifelten Situation hat nicht nur der Parteiobmann sein Image mehrfach und mit Anlauf an die Wand gefahren, sondern ist jetzt wohl auch die Zentrale ins Kriminal getappt. [mehr...]
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 | | „1 + 1 gratis“
Ausbau Sellrain-Silz: Wie die TIWAG den US-Trusts noch ein zusätzliches Kraftwerk hinterdrein schmeißen will Die TIWAG möchte die Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz durch einen neuen Stausee, zwei neue Pumpspeicherkraftwerke sowie durch die zusätzliche Beileitung von je drei Gebirgsbächen aus dem Stubai und aus dem Ötztal ausbauen. Und sieht in Hinblick auf ihre dubiosen Leasing-Verträge mit US-Briefkastenfirmen „kein Problem“. Die geplanten neuen Anlagenteile seien „jedenfalls Cross-Border-frei“ (TT, 4.2.2006). Die Wirklichkeit sieht anders aus. [mehr...]
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 | | Die Gas-Bombe d.h. TIGAS-Bombe
Die TIGAS ist eine 86-Prozent-Tochter der TIWAG und Tirols einziger Erdgas-Anbieter. Auf die TIGAS könnte eine Prozessflut wegen mutmaßlichen Betruges, möglicherweise sogar gewerbsmäßigen Betruges, zukommen.
Es geht um jahrelange systematische Bereicherung mit einer Gesamtschadenssumme in der Höhe mehrerer Euro-Millionen.
Die Klage im Musterprozess wurde soeben eingebracht.
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 | | Wie so eine TIWAG-Hauptversammlung aussehen könnte, hat mich schon immer interessiert Wenn bei der TIWAG ganz wichtige Entscheidungen anstehen, dann gibt es eine „außerordentliche Hauptversammlung der Aktionäre“. Nicht nur eine normale Versammlung, sondern eben eine Hauptversammlung. Ist ja klar. Wo sich dann die Aktionäre tummeln. Man muß sich einen großen Saal vorstellen. Im Kongreßhaus vielleicht. Passend dekoriert. Eine vornehm gedruckte Einladung mit Tagesordnung. Drei Wochen im voraus wahrscheinlich. Falsch! [mehr...]
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