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Neu im „Tagebuch“: - - - - - „Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“

 
  „Zuschauen und schweigen ist out!“

Elisabeth Kulman, die große österreichische Sängerin und Frontfrau der Künstlerinitiative „art but fair“ ruft in einem eindringlichen Video dazu auf, die unfassbaren Zustände bei den Festspielen Erl zu beenden:
„Denn die Zeit ist jetzt reif. Die Zeit ist gekommen, dass wir selbstverständlich aufstehen gegen Machtmissbrauch, Übergriffe und Untergriffigkeiten aller Art.“ [mehr...]
 
  Widerruf
Ich, Markus Wilhelm, widerrufe die von mir gegenüber den Lesern des Blogs dietiwag.org verbreitete Behauptung, der zufolge Landeshauptmann Günther Platter die Festspiele in Erl massiv sponsere und Hans Peter Haselsteiner wiederum die Tiroler Volkspartei sponsere, obwohl ein Zusammenhang zwischen Förderungen der Tiroler Festspiele Erl durch das Land Tirol einerseits und materiellen Leistungen Haselsteiners an die Tiroler Volkspartei gar nicht bestehen kann, weil Haselsteiner derartige Leistungen gar nicht erbringt. [mehr...]
 
  Gustav Kuhn hat in beiden Medienrechtsklagen aufgegeben

Zweimal hat er sich gedrückt vor Verhandlungsterminen, jetzt lässt er den Prozess komplett platzen. Er zieht beide Klagen, die am 22. Mai 2018 verhandelt werden sollten (Entschädigungsbegehren zusammen: 100.000 Euro) zurück.
Last exit quasi.
Heißt: Die Schlussverhandlung mitsamt seinen sieben ZeugInnen findet nicht statt.
Kuhn trägt die gesamten angelaufenen Kosten. [mehr...]
 
  Seine Maestrosität als Zeuge in eigener Sache

Zweimal hat Gustav Kuhn sich gedrückt vor Verhandlungsterminen, jetzt wird er sich stellen müssen. Zweimal war seine Maestrosität ja angeblich beim Festspielbetrieb „unabkömmlich“. Man wird noch sehen, wie ganz und gar abkömmlich sie dort schon bald sein wird.
Der Kläger, als Dirigent weltberühmt in Erl, um Erl und um Erl herum, wird als zur Wahrheit verpflichteter Zeuge in eigener Sache aussagen müssen. [mehr...]
 
  Widerruf

Ich, Markus Wilhelm, widerrufe die von mir gegenüber
den Lesern des Blogs dietiwag.org verbreitete Behauptung,
der zufolge beim Betrieb der Tiroler Festspiele Erl
der Verdacht auf Korruption und Parteienfinanzierung
vorliegen soll. [mehr...]
 
  Herr Haselsteiner mag kein liberales Forum

Dem vom Steuerzahler mäzensierten Mäzen von Erl gefällt es ganz offenbar nicht, dass man auf dietiwag.org offen über die unterirdischen Zustände bei den Festspielen diskutieren und ihn und seinen Günstling Kuhn kritisieren darf. Also hat Haselsteiner gegen den Betreiber des Forums eine Unterlassungsklage mit einem Streitwert von 100.000 Euro eingebracht.
Das Forum wird daher bis auf Weiteres eingestellt. [mehr...]
 
  Volle Konzentration auf die drei Kuhn-Prozesse
Gustav Kuhn, Gründer und Leiter der Tiroler Festspiele Erl, hat mich wegen meiner Schilderung der dortigen Zustände zweifach medienrechtlich geklagt (begehrte Entschädigungssumme jeweils 50.000 Euro) und zusätzlich zivilrechtlich (Streitwert: 60.000 Euro). Wie um mich von dieser entscheidenden Auseinandersetzung abzulenken, hat Erl-Präsident Hans Peter Haselsteiner weitere Klagen gegen mich einbringen lassen.
Ich lass‘ mich aber nicht ablenken. [mehr...]
 
  Ein riesengroßes Dankeschön
möchte ich sagen für die Spenden, die allein in den ersten vierzehn Tagen auf dem Solidaritätskonto eingegangen sind. Jeder Euro ist dabei weit über seinen faktischen Wert hinaus für mich auch eine wertvolle mentale Unterstützung in den anstehenden Prozessen. Der viele Zuspruch tut richtig gut. Ich bitte auch weiterhin darum.
Gustav Kuhn darf nicht durchkommen. Dieses Mal nicht mehr!
„Es ist besser, dass Ärgernis entstehe, als dass eine Wahrheit verschwiegen werde.“ (Aurelius Augustinus) [mehr...]
 
  Wie wenig so eine Eidesstattliche Erklärung
von Hans Peter Haselsteiner doch wert ist

In seiner Klage gegen mich behauptet der von uns mäzensierte Mäzen der Festspiele Erl steif und fest, er habe nichts mit einer Parteienfinanzierung der Tiroler Volkspartei zu tun, mehr noch: Er habe diese niemals gesponsert. Er gibt für dieses Niemals sogar noch eine „Eidesstättige Erklärung“ bei Gericht ab.
Dummerweise. [mehr...]
 
  Heute Heimatkunde:
Der erste „NS-Märtyrer“ in Österreich nach dem Anschluss 1938
Am 12. März 1938 überfällt die Deutsche Wehrmacht Österreich und erzwingt den Anschluss an das Dritte Reich. Für den 10. April setzt Hitler eine Pseudo-Volksabstimmung über die „Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ an. Ein junger SA-Mann aus Sölden wird mit „Wahlzetteln“ zur Siegerlandhütte (2710 m) geschickt und verunglückt dabei tödlich. Sein Begräbnis wird von den Nazis zum propagandistischen Staatsakt aufgeblasen. [mehr...]
 
  Jetzt klagt auch noch Hans Peter Haselsteiner
Er will mich fertigmachen. Okay. Botschaft verstanden.
Die Erl-Geschichten haben weh getan, richtig, richtig weh getan. Er ist schwer getroffen und reagiert eben wie ein verletztes Raubtier. Versucht mich in Grund und Boden zu klagen, vielleicht auch um Grund und Boden. Jetzt zusätzlich einmal als Hans Peter Haselsteiner und ein weiteres Mal als Vorstand der Festspiele Erl Privatstiftung, der 100%-Eigentümerin der Festspiele Erl BetriebsgesmbH.
Soll sein. Challenge angenommen. [mehr...]
 
  Ein bisschen Hintergrund zum Gschwerl von Erl

Hans Peter Haselsteiner, von Beruf Magnat, hat 2010-2012 ein potthässliches neues Festspielhaus auf die grüne Wiese von Erl geknallt. Er lässt sich dafür als großer Mäzen feiern, was Landeshauptmann und Landesrätin auch submissest andauernd tun. Der Bau des Millionendings erfolgte ohne Ausschreibung. Bauherr Haselsteiner beauftragte freihändig den Strabag-Eigentümer Haselsteiner, dies obwohl den Hauptteil der Kosten die Steuerzahler zu tragen haben. [mehr...]
 
  Er auch: Gustav Kuhns schon sehr frühe Übergriffe

Es ist Hochstapelei. Von Anfang an.
Es ist Missbrauch. Es sind Übergriffe. Missbrauch anderer. Übergriffe auf deren geistiges Eigentum. Grapschen. Grenzüberschreiten. Rücksichtslos.
Es ist Gustav Kuhn. Der Charakter zeigt sich schon in jungen Jahren. Und wächst sich aus zum Ungetüm. Gustav Kuhn hatte, wie hier vorerst an einem kleinen Beispiel gezeigt wird, seine Finger allüberall. Seine Klauen. [mehr...]
 
  Mitteilung gemäß § 37 Abs 1 Mediengesetz

Am Landesgericht Innsbruck wurde zu Hv 17/18s ein Verfahren nach § 8a iVm § 6 MedienG gegen den Antragsgegner und Medieninhaber Markus WILHELM wegen der von ihm auf der Webseite dietiwag.org veröffentlichten Beiträge „Gustav ‚Harvey‘ Kuhn“ und „HeToo: Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen in Erl“ eingeleitet.
Landesgericht Innsbruck, 27. Februar 2018 [mehr...]
 
  Das „System Kuhn“

Es ist wie im Sport. Wer aufgestellt werden will, muss zu Gesichte stehen, gefügig sein, mit dem Trainer können und wollen. Nur wer aufgestellt wird, kann siegen, nur wer die großen Rollen bekommt, kann Karriere machen. Der Rest ist zweite, dritte, vierte Besetzung der Titelpartie, wird in den Europacup verschickt. Die Abhängigkeit ist groß und kann zum Mittel der Unterwerfung werden.
[mehr...]
 
  Gustav „Harley“ Kuhn

Ich muss mich in aller Form für meine verharmlosende Darstellung der Zustände in Erl entschuldigen. Es war nicht meine Absicht. Ich wusste es nicht besser.

Ich hab wohl allzu gebannt auf die Spitze des Eisberges gestarrt und zuwenig auf den riesigen Koloss darunter, der jetzt allmählich sichtbar, will sagen ruchbar wird. [mehr...]
 
  Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen Erl

Es geht um Kunst, ja, um die Kunst der Ausbeutung, um Kultur, aber um die der Despotie, der Tyrannei und des Machtmissbrauchs. Bei Oper und Gefangenenchor sollte man weniger an den von Nabucco als den in Minsk für Erl zusammengefangenen denken, an Schandlöhne, an unterirdische Arbeitsbedingungen, an Dritte Welt mitten in Österreich.
Hochkultur für Niedrigstlohn. [mehr...]
 
  Ein Lob auf diesen Landeshauptmann

Er verspricht im Wahlkampf allerhand Schreckliches - wie den Ausbau des Kaunertalkraftwerks letztes Mal oder den Tschirganttunnel dieses Mal. Aber er bringt dann nichts zusammen. Das schätze ich an ihm.
Günther Platter ist peinlich bis dorthinaus. Günther Platter ist eine einzige Zumutung, aber, und das meine ich, er ist ungefährlich. Er macht nichts. Im doppelten Sinne. [mehr...]
 
  Ich leiste gerne Schützenhilfe

Der Tiroler Haus- und Hof, Wald- und Wiesenhistoriker Michael Forcher soll im Auftrag und Sold des Landes erforchen, ob es zwischen 1938 und 1945 überhaupt Tiroler Schützenkompanien gegeben hat oder ob sie, wie es gerne heißt, allesamt verboten und aufgelöst und sogar in den Untergrund gezwungen waren. Der Gute sucht seit fünf Jahren nach Dokumenten … und findet, sagt er, keine.
Dem Manne kann geholfen werden. [mehr...]
 
  Jetzt den ganzen OlympiJA-Terror dokumentieren, bitte

Unsägliches ist passiert in den letzten Wochen, diesseits und jenseits der Legalität.

Eine nie dagewesene Propagandawalze sollte alles niederbrettern, was sich an Kritik oder auch nur an Vorbehalten regte gegenüber dem hemmungslosen Buhlen um eine Monsterveranstaltung, die sich immer noch niedlich „Olympische Winterspiele“ nennt. [mehr...]
 
  Der „Fall Hochstöger / FPÖ“ - Was nachher geschah

Als am vergangenen Dienstag hier die Nazi-Sammelleidenschaft des FPÖ-Funktionärs Martin Hochstöger bzw. seine gesammelte Nazileidenschaft einer breiteren Öffentlichkeit enthüllt wurde, ging's Schlag auf Schlag. Noch am selben Tag gab es eine Hausdurchsuchung durch Beamte des Verfassungsschutzes im Wohn- und Geschäftsgebäude in Landeck sowie am Einhornhof der Familie in Tarrenz. Mehrere einschlägige Objekte wurden sofort beschlagnahmt. [mehr...]
 
  Die Olympia-Propaganda in den 90ern war auch nicht von schlechten Eltern

So wie man’s 2017 versucht mit einer bewusstseinstrübenden und willenslenkenden Fragestellung, so hat man auch bei den vorigen beiden „Volksbefragungen“ weder Kosten noch Lügen gescheut, um ein Ja aus dem Volk herauszuquetschen.
Die Berufsjubler von heute, Benni Raich, Toni Innauer, Mario Stecher, hießen anno dazumal Olga Pall, Michael Hadschieff, Doris Neuner.
Und der Journalismus war auch damals schon vor allem Lobbyismus. [mehr...]
 
  Wie die TIWAG das Tiroler Archivgesetz gebogen hat

Die TIWAG ist mit Haiming zuletzt arg in Bedrängnis gebracht worden (hier). Als es ihr eng und immer enger gemacht wurde (hier), musste der Eigentümervertreter reagieren und eine Historikerkommission für die Aufarbeitung ihrer dunklen Geschichte einsetzen. Ein fast schon zeitgemäßes Tiroler Archivgesetz sollte dafür sorgen, dass auch Landesunternehmen wie die TIWAG ihre Archive der Forschung zugänglich machen. Das hat die TIWAG nun zu verhindern gewusst. [mehr...]
 
  Dubiose Auftragsvergabe: TIWAG trickst Bestbieter bei KW Kirchbichl aus

Die TIWAG will die Leistung des Kraftwerks Kirchbichl durch den Einsatz einer zusätzlichen Turbine nahezu verdoppeln.
Um genau diese Turbine (eine Kaplan-Rohrturbine mit horizontaler Achse) plus Generator dreht es sich: Im Bieterverfahren soll die TIWAG mit übelsten Schikanen dafür gesorgt haben, dass das wirtschaftlich und technisch beste Offert ausgebootet wurde. [mehr...]
 
  Die Tiroler Schützen und ihre Lebenslüge vom Verbot in der NS-Zeit
2013: Als durch nicht widerlegbare Dokumentationen auf dieser Seite die Umbenennungen der „Sepp Tanzer Landesmusikschule“ in Kramsach und der „Sepp-Tanzer-Straße“ in Wörgl unumgänglich werden, der „Standschützenmarsch“ auf den Index der Blaskapellen muss und sogar die Politik auf Trab gebracht werden kann (Amtsgutachten zur „Volkskultur“ in der NS-Zeit, Fonds für „Erinnerungskultur“), als die Einschläge immer näher kommen, scheint das auch die Tiroler Schützen aus dem Tritt zu bringen oder zumindest deren Landesleitung. [mehr...]
 
  Schafft die Helden ab!
Welche Leere verbirgt sich, viel zu oft noch, unterm Schützenhut? Wovor, dem Aluhut nicht unähnlich, schützt, behütet er so manchen Träger? Vor dem Denken? Vor dem Ankommen in der Gegenwart? Vor dem Lernen aus der Geschichte? Heldenehrungen! Heldenehrungen? Ja, weil: immer schon. Ja, weil: Tradition.
Wenn das Tradition ist, dann ist es eine ganz üble Tradition. Eine Tradition, die bei autoritären Regimen Anleihen nimmt. Und sich deren Sprachregelung zu eigen macht. [mehr...]
 
  Neue Heimat-Chef Hannes Gschwentner baut sich eine Neue Heimat-Penthouse-Wohnung, verkauft sie an seine Frau und zieht mit ihr ein

Absam. Bestlage. 154 m². Unverbaubarer Ausblick nach Osten, Süden, Westen. Die schönste und größte Wohnung in der neu errichteten Wohnanlage Föhrenweg. Dachgarten und Dachterrasse. Top! Top 22. Geplant und gebaut nach den Wünschen des Ex-SPÖ-Parteivorsitzenden und Ex-Landeshauptmannstellvertreters.
So ein Glück aber auch mit der Wohnungssuche! [mehr...]
 
  Die gute Nachricht für alle Olympia-Gegner:
Agentur Hofherr managt die Ja-Propaganda
So muss es ja gelingen! Dass die Olympia-Befragung positiv ausgeht und sich die Tiroler mehrheitlich gegen eine Bewerbung aussprechen. Schon bei der TIWAG-Kraftwerksoffensive hat Hofherr uns einen Erfolg um den anderen beschert und auch die GKI-Geschichte könnte gar nicht besser laufen.
Wir freuen uns auf eine Wiederholung und wiederholen aus gegeben Anlass einen fast schon prophetischen Artikel vom November 2016. [mehr...]
 
  Spenden für Hochwasseropfer landeten auf dem Konto der Kaiserjägermusik

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Veruntreuung und möglicher Beitragstäterschaft. Beim Kassier des Vereins fand eine Hausdurchsuchung statt. Nun ist ein Dokument aufgetaucht, wonach ein Teil der Einnahmen eines Benefizkonzertes für die Hochwassergeschädigten vom Sommer 2015 (in See im Paznaun und in der Gemeinde Sellrain) in die Taschen der Original Tiroler Kaiserjägermusik geflossen sein sollen. [mehr...]
 
  Ein TIWAG-Aufsichtsratspräsident, der sich
an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdient

Die TIWAG ist der größte SB-Laden des Landes, man weiß es inzwischen. Streiter, Mader, Wallnöfer, Pertl usw. Was sich auf höchstem Level fortsetzt. Auf dem des TIWAG-Aufsichtsrates. An dessen Spitze ein Zementfabrikant steht, der famillionär bedingt einen quasi genetischen Drang hat, Kraftwerke zu bauen. Überall.
Herr S. aus Vils. Was nicht nur klingt wie …? Richtig! [mehr...]
 

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